2017
09.13

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

GUMMI-PARADISE

FETISH: RUBBER, HUMILIATION, FEMDOM, FETISH & MUCH MORE

Kapitel 1 – Linda´s Entführung

Linda lag an diesem wunderschönen Sonntag morgen im Bett und genoß die wohlige Wärme ihrer weichen und duftenden Gummi-Bettwäsche, auf der das helle Sonnenlicht die aufregendsten Lichtreflexe veranstaltete. Unter der dünnen Bettdecke stießen Linda´s extrem weiblichen Kurven deutlich hervor. Sie genoß es einfach mal etwas länger im Bett liegen zu bleiben, vorallem nach einer erregenden Nacht, wie es diese war. Sie zog mit einem kräftigem Ruck die Decke weg. Ihre prallen und rundlichen Brüste waren nackt und so wie sie aussahen, hatten sie auch keine Unterstützung nötig. Sie waren schließlich auch vor einigen Wochen frisch operiert und waren jetzt fest und prall wie die eines Pornostarlets. Die Brust-OP leistete Sie sich von den Geld Ihres ersten grossen Gummi-Modeljobs für ein berühmtes Fetish-Magazin! Anfangs hatte Sie zwar noch enorme Zweifel, aber nachdem die anderen Models sie behutsam eingeführt hatten, hat Sie enormen Gefallen an dem Gummimaterial gefunden.
Sie suchte ihre Pantoffeln unter dem Bett hervor und ging dann schnell ins Bad. Linda stieg zuerst unter die Dusche und stellte das warme Wasser an, welches langsam an ihrem hocherotischen Körper entlang hinunter perlte…

….Nach dem Duschen stand Linda nackt im Badezimmer. Sie föhnte ihre schulterlangen, blonden Haare. Auf aufwendiges Make-up konnte sie heute getrost verzichten, schließlich war heute Sonntag und es stand nichts ausser faulenzen in ihrem Terminplaner. Dann klingelte plötzlich Ihr Handy und Sie lief kurzerhand vollkommen nackt durch die Wohnung. Ihre stark wippenden Brüste hielt Sie dabei mit den Händen fest, weil das Gewicht und die Grösse für Sie noch etwas ungewohnt waren!
Am Telefon war ihre Agentur-Chefin die ihr ein unglaubliches Angebot, dass per Fax in der Agentur eingegangen ist, vorlass! Es war die Rede von einem Gummi-Modeljob in der Karibik. Linda lachte und meinte das wäre doch bestimmt ein Scherz, doch die Agentur-Chefin winkte ab. Sie hatte einen Vorschuss bereits auf ihr Konto überwiesen bekommen und die Anweisung, das Model Linda ins Londoner Sheraton Hotel zu schicken, wo ein erstes Gespräch stattfinden sollte! Nur die Frage, ob Linda annehmen würde oder nicht, stand noch offen!
Sie überlegte nicht lange und schrieb sich die Zimmer Nummer des Sheraton-Hotels auf, in welchem Sie morgen um 12 Uhr sein sollte…

…Am nächsten morgen landete Linda gegen 10 Uhr auf dem Londoner Flughafen Heathrow und fuhr mit einem Taxi zum Sheraton Hotel! Da sie etwas zu früh angekommen war, setzte sie sich ins Café das unten im Hotel war und vertrieb sich die Zeit bei einem Cappucino und beobachtete die Gäste des Hauses, was sie sehr interessant fand!
Kurz vor 12 Uhr machte Sie sich auf den Weg zum Zimmer 217. Bevor sie klopfte, machte sie sich noch etwas zurecht, den gut aussehen, ist in ihrem Job sehr wichtig!
Dann klopfte sie an die Tür. Die Tür ging auf und eine wohlproportionierte Frau öffnete. Sie war vom Hals bis zu den Zehenspitzen, samt ihrer Hände in schwarzes, glänzendes, hautenges Gummi gehüllt! Ihre Taille war mit einem Korsett aufs extremste zusammengeschnürrt und ihre Beine steckten in endlosen, geschnürrten Gummiplateauboots! Die Dame sah sie freundlich an, während Lindas Blick erstaunt über die Frau fuhr! “Bist Du das Gummi-Model? Linda, war dein Name, oder?”, fragte die Frau. Linda bejahte stotternd: “J-j-j-ja! Linda ist mein Name! Hallo!” Die Dame bat Linda freundlich hinein und bot Ihr einen Kaffee an, die dankend ablehnte! “Setze dich doch, ich bin Gummizofe Claudia, eine von zwei Assistentinnen der Gummi-Herrin Miss Cheyenne! Kannst mich einfach Claudia nennen!” Dann began Claudia, Linda ihren Job zu erklären. “Die Herrin hat dich in einem Fetish-Magazin gesehen, allerdings, wenn ich mich richtig erinnere, warst Du da noch etwas flacher, oder?” Linda schaute verschähmt auf ihre Brüste, lächelte und gestand das sie seitdem eine kleine Veränderung vornehmen hat lassen! “Das ist nicht schlimm, im Gegenteil, die Herrin wird das sehr freuen!”, erwiderte Claudia mit einem lächeln. “Um auf den Punkt zu kommen. Die Gummi-Herrin besitzt ein grosses S/M-Gummi-Institut auf einer etwa 200 km vor Florida vorgelagerten Insel. Auf dieser Insel gibt es ein Gesetz, dass besagt das nur Gummikleidung getragen wird.” Linda unterbrach Claudia:”Nur Gummikleidung?” “Das ist sehr ungezogen von dir mich zu unterbrechen.”, entgegnete ihr Claudia bestimmt. “Soll ich dich etwa mit einem Knebel zum schweigen bringen?” Linda schaute Claudia ängstlich an:”Entschuldigen Sie!” Claudia griff in die Tasche, die neben ihrem Sofa stand und holte einen aufblasbaren Penis-Gag heraus. Sie legte ihn vor Linda auf den Tisch:”Nur für den Fall, das Du vergesslich bist. Schau ihn dir gut an, dass nächste mal, wandert das gute Teil in deinen kleinen, süssen Mund und dann darfst Du daran lutschen solange Du möchtest!” Linda starrte den Knebel an. Sie war einerseits fasziniert und andererseits hatte sie Angst davor. Während Linda noch grübelte und sich das Gebilde auf dem Tisch ansah, setzte Claudia fort. “Wie gesagt, auf der Insel ist nur Gummikleidung erlaubt. Die Möbel, die Vorhänge, die Bettwäsche einfach alles ist aus Gummi gefertigt. Es ist das Gummiparadies für wahre Fetischisten. Zur Zeit wohnen die Gummi-Herrin, zwei Assistentinnen und drei Sklavinnen im Institut der Herrin. Wir suchen jedoch noch Frauen, die an dem Fetish Gummi Spass haben und gerne zu uns auf die Insel ziehen würden. Dafür brauchen wir nunmal ein paar tolle Fotos und da dachten wir uns, kann es nicht schaden, wenn ein paar bekannte Gesichter aus der Fetish-Welt auf den Fotos wären. Mein Angebot ist also, dass Du uns 1 Woche für Fotoaufnahmen auf der Insel bereit stehst und dafür erhälst Du eine entsprechende Gage! Bei den Fotos ginge es hauptsächlich um Gummi-Fotos und einwenig S/M, aber das wäre nur gestellt, versteht sich doch von selbst, nicht wahr!? Also, was sagst Du?”
Linda fand diese Geschichte ganz toll, aber glaubte Sie nicht. “Meine liebe Claudia, wieso erzählen Sie mir so einen Scheiss? Eine Insel wo nur Gummikleidung getragen wird??? Also das Institut hätte ich ihnen noch geglaubt, aber die Kleidungsvorschriften, waren dann doch etwas zu dick aufgetragen.” Linda stand vom Sofa auf und ging langsam an Claudia vorbei:” Wenn Sie mich jetzt bitte entschuldigen würden, ich muss meinen Flug nach Deutschland bekommen! So ein Reinfall!!!” Linda marschierte auf die Tür zu, als Sie plötzlich von hinten gepackt wurde und man ihr ein Tuch aufs Gesicht drückte. Sie versuchte sich noch zu wehren, glitt aber dann hilflos in die gummierten Arme von Claudia, die Linda sanft auf den Boden legte und dann zum Handy griff…

 Miss Cheyenne

2017
09.12

The Bullwhip 4 you, Die Bullenpeitsche für dich – POV Clip

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

Free Trailer of Miss Cheyenne, Take my Bull Whip

2017
09.11

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

FETISH: HIGH HEEL, NYLON, FOOT, WORSHIP, TEASE, POV + MUCH MORE

Lady Roxy Clip Nylon Tease


ENGLISH:
Watch gorgeous, german Mistress Lady Roxy teasing you with her sexy High-Heels, black nylons and her beautiful feet. The living legend Lady Roxy turns on your fetish fantasy in a great POV Clip. Enjoy it!

Watch this clip at the diva videothek

GERMAN:
Sieh die bezaubernde Lady Roxy in einem heissen POV Clip, in welchem sie dich mit ihren High-Heels, ihren schwarzen Nylons sowie ihren makellosen Füßen reizen wird. Als braver Fuss Fetischist, darfst du die lebende Legende Lady Roxy in diesem Clip geniessen.

 

2017
09.10

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

FETISH: DIRTY FUN, FEMDOM SESSION, SLUDGE ACTION, OUTDOOR RUBBER, MUDDY HUMILIATION + MUCH MORE

ENGLISH:
Lady Chantal finds her rubberslave on a sunny day at a mud hole. The Mistress wears a long, black latex dress and high boots. She lets him lick the dirt of her boots, makes him eat the sludge, kicks him in the manhole and brings the pig to wallow in the slubber. At the end of this dirty session the slave is without pants completly under the capot and only his dick can be seen. He is allowed to cum in the dirt, after he fucked the slobber.
This unique production with Lady Chantal Sado is a must have seen for lovers of dirty femdom action.

GERMAN:
Lady Chantal findet ihren Gummisklaven an einem herrlichen Sonnentag an einem Matschloch vor. Die Herrin trägt ein langes, schwarzes Latexkleid und hohe Stiefel. Sie bringt ihn dazu ihr die dreckigen Stiefel zu lecken, Matsch zu schlucken, duckt ihn komplett in den Schlamm, tritt ihn in das Loch und bringt ihn dazu sich wie ein Schwein zu suhlen. Zu guter letzt liegt das Sklavenschwein ohne Hose im Dreck, so dass nur noch der Schwanz aus dem Matsch schaut. Er darf den Schlamm ficken und auf Erlaubnis von Chantal Sado, sogar abspritzen.
Diese einzigartige Produktion mit Lady Chantal ist ein Muss für jeden Liebhaber dreckiger Femdom Aktion.

2017
09.09

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

FETISH: HUMILIATION, HIGH HEELS, SMOKING, POV + MUCH MORE

ENGLISH:
Watch Lady Yvonne playing pool billard. She is dressed like a governess with her white blouse, a black leather skirt, black nylons and sexy high heels. She will talk to you, humiliate you and force you to torture yourself for her pleasure. Bevor watching this clip, she demands you to kneel down, naked!

Beobachte Lady Yvonne bei einer Partie Billard. Sie trägt eine weiße Bluse zu ihrem schwarzen Lederrock, schwarze Nylons und sexy High Heels. Sie wird dich ansprechen, da Du ihr mit offenem Mund zu siehst und dich dazu bringen dich zu ihren Vergnügen selbst zu qäulen. Du wirst nackt auf der Erde knien, bevor du diesen Clip anschaust! Verstanden?!

| slave-base

 

2017
09.08

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

FETISH: FOOT EROTIC, SMOKING, GOLDEN SHOWER, TEASE, OVP + MUCH MORE

ENGLISH:
Watch Lady Yvonne in her bathroom, till she noticed, that you secret adoring her. She commands you to crawl naked on your knees to her. You will receive her golden shower from a glass, forced to drink it, while watching her bathing, smoking a big cigar and much more…

GERMAN:
Schau Lady Yvonne heimlich im Bad zu, bis sie dich bemerkt und dich zu sich kriechen lässt, um ihren NS aus einem Glas zu trinken und dich nackt, kniend beim Baden zu sehen lässt, uvm…

 

| slave-base

2017
09.07

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

Können Blicke verzaubern?

FETISH: FUSSEROTIK, STRAP-ON, RIMMING, CHASITY, SMOTHER, DIRT

Vor kurzem war ich auf einer Bizarr-Party und mir fiel nach wenigen Augenblicken eine markante Gestalt in einem wirklich aufsehenderregenden Gummi-Outfit ins Auge.

Mit den hohen Stiefeln war sie beinahe so groß wie ich, also ca. 1,80 m. Sie trug einen schwarzen Overall aus Gummi, passende hohe Plateaustiefel, eine schwarze Corsage, die mit blau abgesetzt war und eine Gummimaske, die nur Öffnungen für Mund, Nase und Augen bot. Diese wirklich spektakuläre Kopfbedeckung hatte außerdem an jeder Seite lange, weiße Bänder. Was mich sogleich faszinierte war jedoch nicht nur das Outfit oder die munteren Bewegungen, sondern vor allem die Augen, welche dunkelbraun waren und tatsächlich zu funkeln schienen. Ich konnte sonst lediglich den dunklen Teint und eine lange schwarze Lockenmähne, die zu einem Zopf zusammen gebunden waren.

Im Laufe des Abends hatte ich ausreichend Gelegenheit dem fröhlichen Treiben dieses interessanten Geschöpfes zu zuschauen. Ich kam auch mit ihr ins Gespräch und die Sympathie schien beiderseitig zu bestehen.

Als sich das bunte Treiben dem Ende näherte beschlossen wir es uns noch privat gemütlich zu machen.

Wir fuhren zu C, wie der einprägsame der noch Unbekannten war und legten uns auf die Couch, sie hatte ihre Maske inzwischen abgenommen und sah mich mit einem unglaublichen Blick an. Ein Blick der kaum zu beschreiben ist, aber ich muss es versuchen, denn er verströmte einen unwahrscheinlichen Zauber.
Das Gesicht war leicht nach unten geneigt und mir zur Hälfte zugewandt, dabei schlug sie ihre wunderschönen Augen auf als wolle sie sagen: “Ich bin ein braves, kleines Mädchen – im Grunde noch Jungfrau – aber bei dir könnte ich schwach werden…”
Natürlich sagten wir in dem Moment gar nichts, so dass diese Magie sich verbreiten konnte. Cs wilde Lockenmähne umrahmte inzwischen ihr attraktives, südländisch-anmutendes Gesicht und wir fingen und an zu streicheln und zu küssen, wie von Geisterhand geführt.
Langsam zog sie die Stiefel und einige Teile Ihrer Gummikleidung aus und ich hatte Gelegenheit Ihre noch erhitzte, jedoch samtweiche Haut zu berühren. Plötzlich sagte sie wieder mit einem Blick, den man gesehen haben muss: “Ich möchte spielen.”
Etwas verwundert fragte ich mich, was sie wohl spielen wollte, doch wohl kaum Schach oder Halma? Ich fragte: “An was genau denkst Du?”
“Du wirst alles tun, was ich möchte, dafür werde ich dich so geil machen, wie Du noch nie zuvor warst, einverstanden?” Ich überlegte kurz, obwohl ein klarer Gedanke mit steifem Schwanz ja bekanntermaßen kaum möglich ist, ich blickte erneut in ihre zauberhaften Augen, welche mich hypnotisiert haben mussten, denn ich entschied mich zu folgender Antwort: “Den Mutigen gehört die Welt, gegen ein phantasievolles Spielchen ist nichts einzuwenden.”
“Fein, dann zieh dich komplett aus und komm dann auf den Knien zu mir gekrochen, wie ein kleiner Lustsklave.”
Etwas verrückt war die Kleine schon, aber lieber verrückt als spießig, so zog ich mich aus und kroch zu meiner neuen Gebieterin.

“Lass dich mal begutachten, du geile Sau. Dein Schwanz steht ja schon von ganz alleine.”, mit diesem Worten fuhr sie mehrmals mit Ihrem Fuß über ihn und freute sich an den Reizungen und der sich steigernden Lust, die sie mir so zufügte. “Dein Arsch ist ja auch ganz knackig. Na komm zeig mir mal, ob Du weißt, wie es sich für einen Sklaven gebührt seine Königin zu begrüßen?” Ich konnte mir schon denken, dass sie darauf aus war sich ihre Füße von mir küssen zu lassen und was soll ich sagen ich war, ob ihrer offensichtlichen Reize und der Phantasie bereits willenlos und tat dies sehr gerne.
Ich näherte mich mit meinem Mund Ihren lieblichen Füßen mit den dunkelrot-lackierten Nägeln und küsste jeden Quadratzentimeter zärtlich, bevor ich, die Zehzwischenräume demütig leckte und schließlich jeden Zeh einzeln in den Mund nahm, um mich abschließend noch den Fußsohlen zu lecken. An einer Stelle schien C das besonders gut zu gefallen, wie sie mir leisem Stöhnen quittierte …

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Copyright by TD24 & Pix by Candi Diaz

2017
09.06

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

Wertloser als Scheisse unterhalb des Toilettenrandes

FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, TOILETTENSKLAVE, KEUSCHHALTUNG, DIRTY UVM.

1. Wie alles begann…
Genau dieses wertlose Stück Scheisse, meine kleine Wenigkeit, hatte die Ehre der anbetungswürdigsten Dame überhaupt über den Weg zu laufen. Es war an einem verregneten Sonntagmorgen. Ich bin wie jeden Sonntag um diese Uhrzeit in den Park gegangen um meine Runde zu Joggen als ich sie plötzlich erblickte. Sie stand dort unter einem Baum abwartend bis es endlich aufhören würde zu regnen. Ein blonder Engel eingehüllt in schwarzen Stiefeln, enger Jeans und knappem Top. Ich zögerte weniger als einen Augenblick, lief schnurstracks auf die Dame zu und fragte sie mit zittriger Stimme ob ich ihr vielleicht meine Regenjacke geben könne damit sie trocken nach Hause kommt. Ich weiss nicht was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich wollte dieser Dame einfach behilflich und zu Diensten sein und alles für sie tun damit sie es bequem hat. Schon länger weiss ich ob meiner devoten Ader bescheid und der Anblick dieser wunderbaren Stiefel an diesem begehrenswerten Körper machten es mir schwer nicht gleich in die Knie zu gehen und demütigst darum zu bitten die Stiefel mit meiner Sklavenzunge zu reinigen.
Eiskalt blickten diese wunderschönen Stahlblauen Augen mich musternd von oben bis unten an und die herrische und absolut überrumpelte Antwort auf meine Frage kam prompt und in dieser Form unerwartet: „Komm her du kleiner Scheisser, halte deine Jacke über mich und pass auf das ich ja nicht nass werde. Zeig mir deine Wohnung, ich bin neu in der Stadt und will entspannen“.
Ohne genauer darüber nachzudenken zog ich meine Jacke aus und es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein wie ich diese Traumfrau mit meiner Jacke vor der Nässe schützte und selbst von oben bis unten im wahrsten Sinne des Wortes feucht wurde. Meine Wohnung war nicht weit von dem Park entfernt und so kamen wir nach kurzer Zeit dort an, ich drehte den Schlüssel zu meiner kleinen, miefigen Bude und gewährte dieser Dame Einlass, immer noch völlig verblüfft das so etwas überhaupt mir passieren kann.
Ich durfte der Dame nun den Mantel abnehmen und völlig ungeniert inspizierte sie meine Wohnung und schüttelte zwar ein paar Mal den Kopf aber sagte in dieser Zeit kein Wort.
„Na das ist ja ein richtiger Saustall den du hier hast, passt aber irgendwie zu dir“. Ich war es nicht gewohnt so herablassend behandelt zu werden und wollte dies gerade der Dame klarmachen als sie auf mich zu kam, sich zu mir beugte und mir folgendes ins Ohr flüsterte: „Ich weiss ganz genau wie du tickst du kleine perverse Sau, so etwas sehe ich sofort. Du bis ein erbärmlicher Wichser und ich werde dir zeigen was du für mich bist. Ich liebe es kleine Arschlöscher wie dich zu benutzen um Spass zu haben und glaube mir, ich meine meinen Spass, du wirst ganz schön zu schlucken haben“ wobei sie anfing zu lachen und mir ihre Flache Handfläche ins Gesicht schlug.
„Autsch, was soll das?!“ Fragte ich leicht empört wobei ich schon jetzt spürte, dass diese Frau eine unglaubliche Macht über mich besitzt. „Halt gefälligst dein Maul bis ich dir erlaube zu sprechen du hässliche Kröte“ fuhr sie mich an. „Ich weiss ganz genau das du es willst und ab heute werde ich deine Göttin sein. Du wirst nur noch an mich denken, von mir träumen und der heutige Tag, der Tag an dem ich dir das erste mal in dein Maul scheissen werde, wird der höchste Feiertag in deinem erbärmlichen Leben sein.“
Ich traute meinen Ohren kaum doch bevor ich etwas sagen konnte wurde ich schon wieder von dieser Göttin überrumpelt. „Zieh dich gefälligst aus und bettle darum mir die Fußsohlen sauberlecken zu dürfen, genau das ist es nämlich wozu du gut bist du Versager!“ Ich spürte wie die unnachgiebige Art dieser Dame mich erregt und so entledigte ich mich meiner nassen Klamotten und Stand nun nackt und voller Scharmgefühl vor dieser Dame die sich in diesem Moment köstlich über meinen kleinen steifen Schwanz amüsierte. „Ich wusste doch das dich das geil mach und nun runter mit dir auf die Knie, wage es ja nicht mich ohne Erlaubnis anzusehen und leck mir meine vermatschten Stiefel blitze blank!“
So kniete ich mich nun vor diese wunderschönen spitzen Heels und beugte mich gerade hinunter um sie anzufassen als mich ein harter Tritt in meine Eier schmerzhaft aufheulen ließ. „Wage es ja nicht mich anzufassen mit deinen Wichsgriffeln du Kröte und das heisst: ‘ Ja Göttin, wie sie befehlen’ wenn ich mich dazu herablasse dir einen Befehl zu geben.“

So bedankte ich mich artig für die Gnade die verdreckten Stiefel meiner neuen Göttin sauberlecken zu dürfen und musste ganz schön viel Dreck schlucken da diese wirklich mit einer dicken Matschschicht überzogen waren. Doch schon bald hatte ich jeden Zentimeter dieser wunderschönen und anbetungswürdigen Stiefel gereinigt und durfte anschließend als Fußschemel für meine Göttin dienen die auf meiner Couch genüsslich eine Zigarette rauchte.
„Komm her und Maul auf!“ kam plötzlich ihr Befehl und ich tat wie mir befohlen und nahm die Zigarettenasche gierig auf. Ich selbst, bekennender Nichtraucher, war von mir überrascht, dass ich keine Anzeichen des Widerstandes erbrachte und dankbar jedes Häufchen Asche meiner Herrin aufnahm. Als die Zigarette aufgeraucht war musste ich meine Zunge herausstrecken und meine Herrin drückte diese dort aus und ich musste auch den letzten Stummel herunterschlucken und ihr so als kompletter Aschenbecher dienen. Zur Belohnung rotze mir meine Göttin kräftig in mein Sklavenmaul und gierig verschlag ich diese edle Gabe was aber, so stellte es sich bald heraus, längst nicht alles war was ich aufzunehmen hatte.
„Und das hat dir doch gefallen du elende Schlampe oder?“ fragte sie mich und ich antwortete aus tiefster Dankbarkeit: „Ja Göttin, ich würde alles aufnehmen was sie mir geben“… in diesem Moment wusste ich noch nicht das es so vieles gibt das man von seiner Herrin schlucken kann.

„Na das weiss ich doch selbst, und normalerweise gehe ich die Sache langsam an aber so was Hässliches wie du hat es nicht anders verdient. Stell dich erstmal hin und schau gefälligst auf den Boden!“ Ich stellte mich auf und senkte demütig meinen Kopf wobei ich sag das mir mit flinken fingern ein Keuschheitsgürtel angelegt wurde, versehen mit einem Schloß aus robustem Stahl. Nie zuvor hatte ich eine solche Einrichtung getragen und der kalte Stahl an meinem Glied ließ mir heißen Schweiss den Rücken herunter laufen. „Den wirst du so lange tragen wie ich es will, den Schlüssel habe ich bei mir und du kannst beten das ich ihn nicht verliere“ sagte sie lachend und ich fühlte mich meiner Männlichkeit beraubt.
„So liebe ich meine kleinen total verblödeten Männchen, und glaube ja nicht das du da so schnell wieder raus kommst… mit jedem Tag den dein kleiner nichtsnutziger Schwanz gefangen ist wirst du demütiger und schon bald wirst du wirklich alles tun um einmal wieder an dir herumspielen zu dürfen!“

Ich war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht darüber im Klaren wie recht sie doch hatte und wie sehr ich darum flehen werde endlich wieder wichsen zu dürfen.
„So und jetzt habe ich noch einen kleinen Vorgeschmack auf das was dich erwartet solltest du an gekrochen kommen und mich anflehen dich von deinem kleinen Gefängnis zu befreien!“ Mit diesen Worten zog sie ihre Hose herunter und streckte mir, da ich mich wieder in kniender Position befand, ihren göttlichen Hintern entgegen und befahl mir mit meiner Zunge ihre Rosette zu verwöhnen.

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2017
09.05

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

Der Urlaub, den man(n) nie vergisst …

FETISH: INHAFTIERUNG, ERNIEDRIGUNG, RASUR, DIRTY, KEUSCHHALTUNG UVM.

Mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr liegt hinter mir, Weihnachten und Sylvester stehen vor der Tür. Endlich habe ich meine wohl verdiente Ruhe! 10 Tage nichts tun, da meine Verwandten und Bekannten alle samt über die Feiertage weg gefahren sind. Kein Stress, keine Hektik nur relaxen. Als erstes nehme ich mir die Zeit die Tageszeitung zu durch stöbern. Ich merke deutlich, dass die besinnliche Zeit begonnen hat und die Redakteure Mühe haben die Seiten zu füllen. Nichts aber auch gar nichts interessantes steht drin.
Von der Soft-Berieselung schon fast völlig eingelullt, springt mir eine mittig im Anzeigenteil platzierte, fett schwarz eingerahmte Anzeige ins Auge:

Urlaub, nein Danke!

Willst du das einmalig, unvergessliche Erlebnis erfahren? Ich biete den Kick, den du niemals vergessen wirst. Mut und Demut musst du mitbringen, sonst nichts! Lasse eine Woche lang völlig los! Du wirst keine Verpflichtungen im herkömmlichen Sinne haben und besonderes auch keine Rechte. Der freie Fall eine Bungee Sprungs ist nichts gegen das, was du in diesem Jahr noch erleben wirst, wenn du dich sofort meldest. Ich vergebe 7 Tage strengste Haft an einen devoten und solventen Gentleman. Neugierig? Ruf an: 017….

Das war doch wohl ein Gag? Ts, dachte ich und blätterte weiter, bis ich kurz ein nickte. Mein Unterbewusstsein befasste sich derweil mit der soeben gelesenen Offerte und ich träumte davon im Käfig gehalten zu werden…
Als ich erwachte, dachte ich mir, mach dir den Spaß und ruf da mal an.

Es tutete sicher 6 Mal, bevor eine sehr junge Frau sich mit einem lasziven: „Hallo, wer spricht?“, meldete.
Allein diese Souveränität der ersten Worte bewog mich dazu dieses Telefonat nicht spaßig, sondern ernsthaft an zu gehen, allein um meine Neugier zu stillen: „Hallo, mein Name ist Oliver Koch und ich habe soeben ihre Annonce in der Zeitung gelesen und möchte mich nach den genauen Möglichkeiten erkunden.“ Die Routine des Telefonprofis kam mir zu Gute dies ohne jeglichen Anzeichens von Schwäche vor zu tragen.
„Sei gegrüßt Oliver, hast du mein Inserat aufmerksam gelesen? Was genau bewegt dich dazu mich zu kontaktieren?“
Wow, das Mädchen am anderen Ende war bestimmend, ebenso routiniert und dabei cooler als jeden, den ich zuvor telefonisch akquiriert hatte. Mein Verkäufer Ehrgeiz war geweckt, ohne dass ich bluffen musste, ich wollte es wissen, offen und ehrlich.
„Nun ja, ich habe bis zum 02.Januar frei und könnte nun die nächsten Tage die Seele baumeln lassen und mich ausruhen. Insgeheim habe ich mich sogar eben noch darauf gefreut, aber Ihre Offerte klingt geheimnisvoll und erweckt bei mir den Eindruck, als würde ich etwas verpassen, wenn ich mich nicht zumindest informiere.“ Das war gut … oder?

Die Quittung für meine persönliche Meinung war ein Lachen. „Du klingst mir noch zu kontrolliert. Wenn du diese Maske für 7 Tage ablegen kannst und dich völlig in meine Obhut begeben möchtest, musst du mich überzeugen 24/7 und das für eine ganze Woche mein Sklave zu sein, ich gebe Dir nun genau 5 Minuten, den Urlaub deines Lebens zu buchen!“

Oh, oh, wie geschickt am anderen Ende der Leitung der Spieß umgedreht wurde, das war genial. Ich gab alles und redete mich, ohne es in diesem Moment auch nur zu erahnen, um Kopf und Kragen plus X.

„Deine Ausführungen klingen nett. Gib mir deine Rufnummer!“ Ich nannte meine private Mobilfunknummer.
„Ich möchte vom 24.12. bis 31.12. genau ein Opfer’ hier haben und werde mich, falls das große Los auf Dich fällt am 23. telefonisch melden. Sollte dir noch was einfallen oder aber noch berechtigte Fragen offen sein darfst du mir binnen 24 Stunden mailen an diese Adresse: no-urlaub@all.com – Auf Wiederhören Oliver!“ Knack!

Benommen schüttelte ich mich. Träumte ich immer noch? Klar hatte ich Fragen, mir war nichts klar, außer dass mein Ehrgeiz und jeder weitere meiner Sinne geweckt worden war. Diese völlig Unbekannte, hatte es geschafft mit ihrer Annonce und ihrem Auftreten via Telefon, mich zum Sklaven-Bewerber für 7 Tage Haft zu machen.

Ich duschte erst einmal kalt. Es war kein Traum, die Gänsehaut war real. Klaren Kopfes bewarb ich mich ausführlich, um diese 7-tägige Sklavenhaltung, nicht ohne normale Fragen nach Kost und Logis mit zu integrieren. Danach schlief ich im Wissen, nun das Beste aus dieser Situation gemacht zu haben. Am nächsten Morgen ertappte ich mich dabei, die Antwort auf meine Mail zu suchen. Natürlich gab es keine, na ist ja auch egal, redete ich mir ein.

Aufgewühlt verbrachte ich den 22.12. mit nichts tun, ablenken, nachdenken, stets knapp davor erneut an zu rufen, was mein Stolz sowie mein Dickkopf jedoch nicht zuließ.
Ich badete und bereitete mich auch ohne Zeichen seelisch und moralisch darauf vor dieser dominanten Lady, falls sie denn anrufen sollte völlig zur Verfügung zu stehen. Schlafen konnte ich kaum, da ich mir alle möglichen Szenarien ausmalte, um bereits um 7.00 Uhr an meinen PC zu stürzen, gierig auf eine Email von dieser Teufelin.
Mein Herz sprang im Viereck als da tatsächlich eine Antwort zu lesen war.
„Hallo Sklavenanwärter Oliver, deine Bewerbung sagt mir zu, auf die erwähnten normalen’ Tabus werde ich Rücksicht nehmen, die sonstigen sind lediglich eine Herausforderung, um Grenzen zu erweitern! Der Preis pro Tag in meiner Haft beträgt 200 Euro + Extras. Die Verpflegung besteht aus dem, was ich für angemessen halte, geh davon aus, dass es sich in erster Linie um durch meinen göttlichen Körper veredelte Dinge wie Natursekt, Kaviar oder auch Nägel, Spucke, Kotze sowie Abfälle, Hundefutter handeln wird. Fett wirst du nicht werden und selbst, wenn du nun noch denkst, die zuvor erwähnten Dinge wirst du nicht fressen, sei sicher, dass selbst diese verdient werden wollen. 50% Anzahlung der Grundkosten sind sofort fällig, entweder auf folgendes Konto oder aber per Zugangsdaten zu deinem Konto, was den Vorteil hat, dass es nur bezahlt wird, falls du den Sklavenurlaub’ auch antrittst und mir damit dein Vertrauen beweist….“

Klar, ich zahl für nix oder gebe Daten raus für das gleiche. Man was eine dreiste Masche, man sollte Eduard Zimmermann davon in Kenntnis setzen…
Ach Scheiß was drauf, ich mailte, nur um es mir zu beweisen, meine Online Banking Daten wohl wissend, dass die TAN Nummer von Seiten der Teufelin angefordert werden müsste.

Ich wohnte’ ca. 3 Stunden in meinem Mail-Postfach, ohne eine Resonanz. Na ja, ist eh alles zu verrückt dachte ich einmal mehr als ich eine SMS erhielt: „TAN Nummer 19!“
Mist, was nun? Das war clever! Ich gab mir keine Blöße und simste die TAN zurück. Zur Sicherheit mailte ich sie auch noch. OK, nun war ich besessen. Mein Konto kontrollierend sah ich 700 Euro verschwinden. FUCK, ich Idiot dachte ich, dennoch betend, dass ich diesen Menschen erleben durfte.
Um Punkt 12.00 Uhr klingelte mein Handy: “Hallo Oliver, du warst brav! Was hast du dieses Jahr vor?“ Mein Hals war trocken, was sollte ich sagen? Nichts natürlich, mein Kopf war doch bereits fern gesteuert, ich antwortete fast bettelnd die nächsten Tage bei dieser völlig unbekannten Lady verbringen zu dürfen.

„Hmm, das höre ich gern, du hast dich gegen 20 andere nun durch gesetzt, setz dich nun sofort nur mit dem Handy, deiner Brieftasche, Schlüsseln etc in deine Karre und fahre die A3 Richtung Frankfurt. Bis gleich Häftling!“ Knack.

Was? Fuck! Diese Stimme, dieses Weib machte mich irre! Ich war soweit gegangen, ich tat es einfach. Fuhr ohne zu wissen wie was wo einfach Vollgas meiner Bestimmung entgegen.
SIMS – „Fahr am Rastplatz Diez raus, nimm den allerletzten Parkplatz am Wald, zieh dich völlig nackt aus und leg dich so in den Kofferraum, der Zündschlüssel, bleibt stecken. Ab 15.00 Uhr komme ich dich holen!“

War diese Person völlig irre? Oder war ich es? Zeit war genug. Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz. Ich durfte mir einfach selbst keine Zeit zum zweifeln geben, Augen zu und durch, niemals zuvor hatte mich eine Sache, geschweige denn ein Mensch so sehr beeindruckt.

Den Parkplatz erreichte ich 20 Minuten vor der Zeit, sehr voll war er nicht, aber noch zu voll, um mich aus zu ziehen und splitterfasernackt in meinen Kofferraum zu klettern. Nach 10 Minuten war es mir egal, ich kletterte halb ausgezogen in den Kofferraum und entkleidete mich darin völlig. Wie lang ich so da lag, kann ich nicht sagen. Eine Ewigkeit. Jeder Schritt machte mich nervös, vor allem, da ich mich nun nicht mehr aus dem Kofferraum befreien konnte, ohne z. B. die Polizei per Handy an zu rufen. Ganz doof war ich nicht, aber auch nicht wirklich zurechnungsfähig, oder?

Hohe Absätze klackerten, jemand setze sich in mein Auto und startete es. Mir wurde schwindelig, ich ließ es einfach alles zu, unwissend wo ich war und was geschehen würde.

Erst als der Wagen hielt und der Motor erstarb, wachte ich ängstlich auf.

Das Klackern der Heels machte mich völligst irre, zumal ich schöne Frauenfüße in High-Heels schon seit meiner Kindheit verehrte. Der Kofferraum wurde geöffnet und das Licht einer Garagen Neonröhre blendete mich kurz und ließ die Teufelin mit blondem Engelshaar fast wie mit einem Heiligenschein wirken, genau bis zu dem Moment, als sie sagte: „Raus mit dir faule Drecksau, auf die Knie, küss mir die Füße und bedank dich!“
Artig tat ich alles, nicht ohne zu bemerken, dass diese Lady von Kopf bis Fuß bildhübsch und einfach perfekt war! Meine Begeisterung zeigte sich in grenzenlosen, gerechtfertigtem Vertrauen und einer daraus resultierenden Erregung.
„Wird der Zwingerköter etwa geil, na umso besser, noch! Ich bin dieses Jahr dein ein und alles, Deine Göttin, dein Coach, deine Herrin, deine Nahrung, deine Teufelin und dein Engel, einfach alles! Schau mir in die Augen und sag mir dass du genau das brauchst!“
Ich blickte nackt auf Knien auf und konnte gar nicht anders als dieser herrlichen Person mit diesen einmaligen Augen zu sagen, dass ich genau das brauchte…

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2017
09.04

Miss Cheyenne | Lady Chantal | TD24-Club | Diva Slave-Base

oder wie man aus einer attraktiven, aber gelangweilten Hure, eine begeisterte Money Mistress machen kann

FETISH: FUSSEROTIK, SMOKING, PAYSLVERY, SMOTHER, ÖFFENTLICHE ERNIEDRIGUNG, DIRTY

Es war Sonntag und mir langweilig, ich hatte frei und nichts vor und da ich vor der täglichen “Tretmühle” Job, irgendwie noch etwas erleben wollte, surfte ich im Internet.Ich stieß auf Bilder eines attraktiven, südländischen Callgirls.

Original Inserat:

  • Geburtsjahr: 1978
  • Größe in m: 1,70
  • Nationalität: persisch
  • Konfektionsgröße: 34
  • Haarfarbe: schwarz
  • rasiert: glatt
  • BH-Größe: 80 C
  • Neigung: hetero
  • Preise Auf Anfrage

Die Bilder dazu entsprachen genau meinem Typ, dann las ich die bisherigen Erlebnisberichte:

1. Bericht


“Djamila, NRW
hallo zusammen, am Samstag hatte ich das vergnügen, bei Djamila einzukehren. die Bilder entsprechen wirklich dem Mädel. Ich traf auf eine äußerst symphatische Person. wir unterhielten uns kurz sehr nett bevor es dann zum eigentlich Anlass meines Besuches ging. Kurzes kuscheln und streicheln dann den conti drüber und es begann ein wunderbares Blaskonzert. als er stand wie eine eins setzte sie sich drauf. ihre wunderschönen brüste vor Augen musste ich mich zurückhalten. danach Stellungswechsel und von hinten in ihre feuchte Muschi. Der Anblick spornte mich an und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Alles in allem ein supernetter Service für 50 Euro. Ich gehe wieder hin.”

2. Bericht


„Nur schön – Djamila!!
Super Hübsch – toller Körper – gigantische Brüste, doch nach meinem heutigen Erlebnis die pure Mogelpackung. Kalt wie eine Hundeschnauze, aber erst nachdem ich das Programm im voraus bezahlt hatte. Scheinbar hatte sie so gar keine Lust. Nachdem ich mich alleine frisch gemacht hatte wartete ich erst mal eine Zeit bis sie überhaupt in das Zimmer kam. Sie legte sich dann zu mir auf das Bett, zog mir das Gummi drüber und fing an meinen Kleinen in Großformat zu bringen. Ihr Anblick reizte mich ziemlich an, aber sofort als er stand fragte sie welche Stellung ich wollte. Da ich von Hinten am Liebsten, streckte sie mir ihren Wertesten entgegen. Es mag ja sein das jemand darauf steht, aber eine nichtübersehbare Tätowierung quer über die Hüfte hat mich abgeturnt. Nee das war so gar nicht mein Ding. Sie bemerkte das was nicht stimmte und drehte sich auf den Bauch. Ihr Anblick war schon geil, also machte ich es mir selber. Als es mir kam schwang sie sich so schnell vom Bett das war schon filmreif! Als ich ihr dann sagte das ich so was noch nicht erlebt habe wurde sie pampig. Also hab ich mich angezogen und nix wie raus. Das Programm für 50,– Euro war es nicht wert.“

Der Anblick der Lady war wirklich erregend, nur die Erlebnisse für “normale Freier” weniger, ich dagegen besitze eine perverse Neigung und stellte mir vor, wie ich mich von dieser leicht gelangweilten Schönheit demütigen lassen
würde …

Mich macht es geil, von attraktiven Damen nicht beachtet oder gar als lästig empfunden zu werden und dafür zu zahlen. Die Phantasie einer Schönheit als Geldsklave zu dienen, was ich in den letzten Wochen im Internet ein paar Mal versucht hatte, beschäftige mich schon länger. Die bisherigen Kontakte waren jedoch lediglich virtueller Natur und deutlich kostspieliger als die, in den Berichten, genannten 50,- Euro.

“Wer nicht wagt der nicht gewinnt.”, dachte ich mir und rief die Telefonnummer von Djamila an.
Allein der Klang Ihrer Stimme war bereits heiß, sehr sonor mit ausländischen Akzent. Ich fragte, ob sie Zeit hätte und bereit wäre mich zu dominieren. Das wäre kein Problem, ich solle ihr erzählen, was ich mir vor stellte … Ich führte also meine Phantasien kurz aus und erhielt zur Antwort: “Das habe ich zwar bisher noch nicht gemacht, aber es klingt interessant. Bring genug Geld und Zeit mit, Sklavensau!”

Welch inspirierender Satz. Ich ließ mir die Anschrift geben und machte mich rasch auf den Weg, nicht ohne mein Limit am Geldautomaten zuvor noch aus zu schöpfen.

Sehr aufgeregt klingelte ich wenig später bei Djamila. Ich hörte das Klackern von High Heels und war bei Ihrem Anblick hin und weg. Ich Body war makellos und in Ihrem sehr schönen Gesicht, funkelten mich ihre Augen bereits leicht verächtlich und amüsiert an.
Sie trug ein knappes schwarzes Oberteil, dazu Jeans und hohe Plateau Heels, ganz in Acryl. Ich konnte Ihre nackten, sehr sexy, gepflegt und rot lackierten Füße bewundern sowie mich an Ihrem leicht streng geschminktem Gesicht erfreuen.


“Da bist Du ja endlich, Du Pfeife. Knie dich mal gleich hin und küss mir die Füße zur Begrüßung. Und kriech mal hinter mir her auf allen Vieren ins Wohnzimmer.”
Das gefiel mir gleich sehr und ich merkte, dass sie garantiert bereits dominiert hatte, nur wohl so einen Kandidaten wie mich bisher nicht.

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Djamila setzte sich auf ihre Couch und trank Kaffee. “Zieh dich aus Drecksau und dreh dich dann mit den ersten 50 Euro in der Schnauze zur Wand, bis ich Dir gestatte zu mir zu kommen, ich will noch telefonieren.” Ich legte meine Sachen in die Ecke des Raumes zu dem ich gehorsam mit meinem Tribut im Maul, nackt, kniend, blickte und aufgeregt wartete. Es schien mir eine Ewigkeit zu dauern, auch wenn es maximal 5 Minuten waren. Da sie sich in einer mir unbekannten Sprache unterhielt, ließ ich mich fallen und war leicht in Trance und schon sehr in der Rolle des devoten Untertan`s, als ich vernahm:” Komm her Sklavenschwein und bring mir mein Geschenk. Und nun erzähle mir noch einmal ausführlicher von deinen perversen Phantasien.”

Ich legte ihr meinen Obolus zu Füssen und berichtete, dass ich sehr auf schöne Füsse, extrem demütigende, verbal erniedrigende Worte, auf anspucken und auch NS oder Facesitting stand. Auch als Achsellecker, Aschenbecher und Fußabtreter sei ich geeignet. Dazu war es mir ein Bedürfnis geil gehalten zu werden, ohne abspritzen zu dürfen und dafür zu zahlen, immer weiter und weiter.
Ich musste ihr noch von meinen bisherigen Erlebnissen erzählen und mich dann so vor ihr Sofa knien, dass ich ihre nackten Füße schnuppern konnte, während sie sich lang legte und den Fernseher anschaltete. Ich war nach wenigen Augenblicken wie hypnotisiert, da ich mich voll auf den Anblick ihrer schönen Fußsohlen konzentrierte und ihren angenehmen Fußgeruch einatmete. Sie beachtete mich gar nicht, ehe sie beiläufig sagte: “Küss mir die Fußsohlen und wichs dein kümmerliches Schwänzchen.”


Diesem Wunsch kam ich nur zu gerne nach war sofort ganz hart. “Hör mal du perverser Freier, normaler Weise, würde ich dir nun sagen, dass du abwichsen sollst und dich dann verpissen kannst, aber da ich nichts besseres zu tun habe, wirst du mich belustigen. Würdest du gern meine Zehzwischenräume lecken?”
“Hmmm ja, Herrin.”, flüsterte ich.
“Gut du Trottel, dann kriech mal zu deiner Geldbörse, das kostet dich 10 Euro pro Zeh, ausrechnen, kannst du das garantiert selbst. Ich will deine Geschenke stets im Maul gebracht haben.”
Bereits sehr geil, brachte ich meiner exotischen Gebieterin den ersten grünen Schein und war sehr von ihrer ganzen Art angetan. Ihr spöttisches Lächeln hatte nichts gespieltes.

“Du bist doch echt ein selten dummes, geiles Schwein. Auch wenn jeder andere Penner mich für 50 Euro ficken kann, wirst du das niemals dürfen, sondern dich in deiner Geilheit schön ausnutzen lassen. Komm her, ich brauche einen Aschenbecher. Mach keinen Laut, sondern nur deine doofe Schnauze auf, so dass ich immer abaschen kann, wenn ich will.”
Ich kniete mit geöffnetem Mund neben ihr und beobachtete, wie sie Fernseh schauend rauchte und mich nur beachtete, wenn sie ihre Zigarettenasche in meinen Schlund tippte. Kurz bevor ihre Kippe fertig war, setzte Djamila sich aufrecht mir gegen über, berührte meinen harten Penis mit ihren nackten Füßen, lachte mich zunächst herzhaft aus und blickte mir dann tief in die Augen.

“Den Stummel wird so eine Drecksau wie du es bist fressen und das solche Snacks hier Geld kosten ist sowieso klar. Wir rechnen das am Ende ab. Ich frage mich nur wo ich die Zigarette ausmache….
Wenn ich sie dir einfach auf deinem Sklavenkörper ausdrücke, ist das ähnlich wie ein Deckel in der Kneipe und einfach zusammen zu rechnen.” sagte sie und hob eine Augenbraue.
“Bitte nicht Herrin, ich bin alles andere als schmerzgeil.”
Sie lachte: “Noch nicht! außerdem glaubst du gar nicht wie egal mir das ist, aber ich bin nun erst lieb zu dir, nimm!”, damit hielt sie mir die noch glühende Kippe in mein Maul. Ich hielt diese Zwischen meinen Lippen mit der Glut im Mund und nahm die Zunge so zur Seite, dass ich mich nicht verbrannte. Das war vielleicht eine gemeine Aktion. Ich hockte da wie ein Volltrottel und bemühte mich, mich nicht selbst zu verbrennen. Wahrscheinlich würde die Zigarette irgendwann von alleine ausgehen, aber was war, wenn die Glut dann runter fiel? Ich sammelte Speichel und versuchte das brennende Höllenteil so zu löschen.


“Hmm, ist das lecker, was?”

“Stör mich nicht du Penner, ich will das hier im TV sehen. Lass deine Hände hinter dem Rücken und zappel nicht und gib ja keinen Mucks, sonst trete ich dir voll in deine verschissenen Eier, Blödmann!”
Wow das saß. In so einer Situation hatte ich mich noch nie befunden, ganz offenkundig hatte ich die Lady unterschätzt. Was die Situation allerdings nur spannender machte.
Ich schaffte es schließlich den Stummel ohne mich arg zu verbrennen zu löschen und begann den Filter zu kauen und zu schlucken, was nicht eben leicht war.
“Möchtet du was saufen, Arschloch?” Und schon rotzte Djamila mir einfach in die Visage, “Kriech um die Ecke zum Klo und sauf wie ein Köter aus der Kloschüssel, in die ich vorhin noch gepisst habe.”

Jetzt hatten wir ein beachtlich tiefes Sprachniveau erreicht, was mich jedoch richtig anheizte. Ich soff also aus der Toilette und würgte den Zigarettenfilter endlich runter. Äußerst unwohl war mir allerdings bei dem Gedanken, wer hier schon alles was auch immer rein gemacht hatte. Den Würgereflex konnte ich nicht verhindern, auch wenn es nur kaltes Wasser war. Arg erniedrigt und tatsächlich wie ein begossener Pudel, mit leicht tropfenden Haar, kam ich zu meiner Domina zurück.

“War`s lecker, du erbärmliches Stück Scheiße? Tropf mir hier bloß nicht den guten Teppich mit Lokuswasser voll. Mach dich auf in die Küche da liegen Gefriertüten. Davon zieh du die eine wie eine Bademütze über die Birne, damit ich hier keinen Dreck habe. Dann wasch dir die Flossen und bring mir den Sekt, der im Kühlschrank steht und ein Glas.”, rief Djamila laut.

Zum Glück fand ich alles recht schnell und kam mit der lächerlichen Kopfbedeckung und den gewünschten Dingen eiligst zurück, um ihr die Erfrischung zu kredenzen.

Lachend sprach sie: “Idiot, hol dir noch ein Schlückchen feines Klowasser in meinem alten Zahnputzbecher zu anstoßen. Und bring mir dazu noch mal 50 Euro im Maul für das edle Gesöff!”

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