TopDomina Multi

5Mai/120

Domina Mistress Cristian, New York, USA

Mistress Cristian, New York

Gallery of Domina Mistress Cristian of New York, USA by TopDomina24 - Your Dominaguide. The best femdom Ladies all around the world..

12Apr/120

SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven

Es ist nicht mein erster Termin bei Miss Alexandra, sie kannte mich und meine Vorlieben so langsam. Und doch bin ich jedesmal wieder so derartig nervös, wenn ich einen Termin mit meiner Traum-Domina vereinbare, daß mein Magen Achterbahn fährt und ich keinen klaren Gedanken fassen kann.

Zwischen diesen raren Stunden bei meiner Herrin, muß sich meine Leidenschaft auf die Phantasie in meinem Kopf und des Internet beschränken. Hier geht es natürlich richtig zu Sache. Hier ist keine Unterwerfung auf Bestellung, keine Demütigung nach Wunsch und keine Sklaverei auf Zeit. Hier spielen sich richtige Dominanz und Herrschaft ab.

Diese perfekten Phantasien will ich natürlich auch bei meinen Dominabesuchen nachstellen und mit jedem Besuch steigert sich auch der Anspruch an Konsequenz, Strenge und Härte. Dieses Mal will ich der Situation mit einem Sklavenvertrag zwischen Miss Alexandra und mir besondere Würze und Brisanz verleihen. In den letzten Wochen habe ich daher diesen Vertrag entworfen und mich natürlich nicht zu knapp daran aufgegeilt und befriedigt. Jetzt wo ich ihn tatsächlich einsetzen will, kommt es mir fast schon wieder komisch vor, vielleicht doch lieber wieder das normale Programm? Eigentlich will ich ja auch genau bestimmen, wofür ich nicht zu knapp bezahle. Diese SM-Neigung kostet einen ja nun mal auch ein Vermögen, da will man nicht enttäuscht werden. Andererseits waren es in der Vergangenheit genau diejenigen Praktiken, die den besonderen Kick auslösten, die Miss Alexandra ohne meinen Wunsch anwendete. Klar, auf diese Sachen ist man nicht vorbereitet und sie geben der Situation als hilfloser kleiner Sklave die Realitätsnähe. Dabei waren es ja auch nie die ganz brutalen Praktiken, wo man grün und blau geprügelt oder sonst irgendwie körperlich beeinträchtigt wird. Nicht das ich nur auf sanften SM stehe - manchmal könnte die Herrin ruhig fester zuschlagen - aber letztlich muß zum einen die körperliche Unversehrtheit erhalten bleiben und zum anderen findet bei mir die besondere Befriedigung neben dem Schwanz vor allem im Kopf statt, nicht in den Schmerzen.

Eine Sache von denen, die sich als absolut geil herausstellten, ist die Verwendung als Spucknapf. Als Miss Alexandra dies das erste Mal anwendete, war ich völlig unvorbereitet. Sie hatte eines dieser wunderbaren Bondages fertiggestellt. Ich lag mit dem Rücken auf dem Boden und fing an ein wenig mit mir zu spielen; behandelte meine Brustwarzen, lies mich ihre Fingernägel spüren und drücke mir ihre herrlich langen Stiefel bzw. deren Absätze ins Gesicht. Dann beugte sie sich über mich, zog ihre prachtvollen schwarzen Locken zurück und befahl mir mit ungewohnt scharfem und bestimmtem Tonfall den Mund zu öffnen. Nichtsahnend und gehorsam öffnete ich meinen Mund. Sie spitzte die Lippen ein wenig, ihr Speichel kam hervor und fiel schließlich unaufhaltsam in meine Richtung. Sie traf genau meinen geöffneten Mund. Es war umwerfend. Tausend Gedanken schossen mir in den Sekunden zwischen ihrem Befehl und dem Auftreffen ihres göttlichen Speichels durch den Kopf: was für eine Demütigung; was ist mit Hygiene; sie hat es einfach getan ohne es mit mir durchzusprechen; was für geiles Gefühl; was für ein Geschmack ...


Lies die ganze SM-Geschichte
& den Sklavenvertrag im TD24-Club >>>

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9Apr/120

SM Story: The fucking real life (like it should be)

FETISH: PAYSLAVERY, ERNIEDRIGUNG, CUCKHOLDING,FUSSEVERWÖHNUNG UVM.

Ich war es endgültig leid, ständig dieser Beziehungsstress mit den „normalen“ Männern… Ich bin schliesslich eine Göttin, also lebe ich jetzt auch wie eine! Meinen Freund diese heulende Nervensäge habe ich vor die Tür gesetzt, da Männer aber ein wohl nötiges Übel sind (wer soll sonst hier Arbeiten gehen und Geld ran schaffen, die Miete zahlen, putzen, einkaufen gehen, das Auto putzen, mir mein Essen kochen usw…), probiere ich jetzt mal das Zusammenleben mit einem Sklaven. Gesagt, getan, und welcher dumme Depp eignet sich wohl besser, als meine blöde kleine Pisskröte Artiboy (atm) *lach? Die blöde Sau wohnt nun knapp einen Monat bei mir, und natürlich habe ich die Losersau schon ganz nach meinen Wünschen abgerichtet, er hat NICHTS mehr zu melden, fragt brav bevor er mir irgendwas erzählen möchte, um mich auch ja nicht irgendwie zu langweilen oder gar zu belästigen, und er bedankt sich immer fein für alles was er für mich tun durfte, so gehört sich das, warum hat nur mein Ex-Freund nicht so schnell gelernt *lach? So einen Roboter sollte wirklich jede Frau zu Hause halten *sfg.
Die hässliche Pisskröte hat natürlich einen von mir durchgeplanten Tagesablauf, er geht von früh bis spät brav arbeiten, hat nur nichts davon *lach, denn natürlich ging es hier bei seinem Einzug erstmal direkt zur Bank, Kontovollmacht an mich, er hatte gar keine andere Wahl und hat fein alles unterschrieben, so wie ich es wollte, was auch sonst, schliesslich war es sein Lebenstraum, den ich ihm gnädigerweise mit der Erlaubnis zum Einzug erfüllt habe. EC & Kreditkarten sind in meinem Portmonaie, wo sie jawohl auch hin gehören, nicht wahr?
Pisskröten können nämlich nicht mit Geld umgehen, deshalb bekommt er ein bescheidenes Taschengeld, wenn ich überhaupt Lust habe ihm Taschengeld zu geben. Vielleicht so ungefähr 5 € die Woche, mal sehen.

...

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8Apr/120

Story: Eine Begegnung der unvergesslichen Art

Femdom Story

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden dunkelbraunen Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

"Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.", dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: " Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?" Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: " Ich heiße Diana Cruel." Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
"Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen." Sagte Diana Cruel, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Diana Cruel faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: "Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?" Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: "Ja sehr gerne Lady Diana Cruel." Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien." Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: " Ja, Herrin." Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Diana und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

"Brave kleine Sklavensau." Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Lady Diana Cruel setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. "Na, da freut sich aber einer mich zu sehen..." "Ja Herrin, das stimmt.", antwortete ich.
"Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen."

Während ich Diana Cruel die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. "Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand." Zur Tür gewand rief sie: " Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt." Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Diana sagen hörte: " Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört."
"Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen." Sagte der Kellner. "Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!"
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- Euro geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Diana Cruel: "Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- Euro zum Dank für seinen perfekten Service." Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- Euro-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Lady Diana trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. "Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?" "Ja Herrin."
"Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp' von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett."
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Diana Cruel zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
"Küssen.", lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. "Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!".....

Weitere 3 Kapitel nur im Club!

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5Apr/120

Roxy rocks Rio – Femdom Story

Ich las meine Email und empfing zu meiner freudigen Überraschung ein Befehl von Lady Roxy. Sie sagte, dass sie nach Rio kommt, um einige ihrer weltweit vorhandenen Arschküsser zu besuchen. Ich durfte einige Fetischclubs heraussuchen, die sie besuchen konnte. Sie gebot, mich zu treffen und falls ich den Eignungstest bestehe, wäre sie geneigt, mich als ihren Sklaven zu betrachten, der die Ehre hatte, ihr während des Ausenthaltes zu dienen.

Also wartete ich am Telefon darauf, dass meine Göttin mich anrief. Sie sagte, ich solle nach dem siebten Klingeln abnehmen. Ich hatte an diesem Tag frei genommen, da sie meine sofortige Verfügbarkeit verlangte. Nachdem ich schließlich den ganzen Tag gewartet hatte, klingelte um 20:00 Uhr das Telefon. Ich ließ es sieben mal klingeln, nahm allen Mut zusammen und hob den Hörer ab und stammelte: "...H...Hallo" "Bist du Spielzeug 55?" sagte eine Dame mit wundervoller Stimme....ihr Ton war gleichgültig.

"Ja, sind Sie Lady Roxy?" "Genau die bin ich, Spielzeug 55, du hast bisher meine Anordnungen zufriedenstellend erfüllt, aber von nun an wirst du nur noch sprechen, wenn du angesprochen wirst und wage es nicht, mir Fragen zu stellen, das ist meine Angelegenheit. Hast Du verstanden?" "Ja" sagte ich. "JA WAS?" "Ja, Lady Roxy" korrigierte ich schnell. "OK, Sklavenanwärter, Du scheinst doch halbwegs zu begreifen. Ich bewohne das Hilton in Rio de Janeiro, komm' innerhalb einer Stunde dorthin, frage nach Roxanne Ramirez am Empfang, sie werden dich erwarten und zu mir hoch schicken. Oh, und bring die Adressen der Fetischclubs mit, wie ich dir befohlen hatte, verstanden?" "Ja, Lady Roxy" "Sieh' dich vor, Sklave, ich erwarte totale Hingabe, Loyalität und Ehrlichkeit von meinen Sklaven, du hast nur eine einzige Chance mich zu beeindrucken. Bestehst du, wirst du in meinen Sklavenstall aufgenommen und die Ehre verliehen bekommen, mir für viele Jahre dienen zu dürfen, bis ich keine Lust mehr habe. Fällst du durch, wirst du für immer ausgeschlossen und hast nie mehr eine zweite Chance auf Sklaverei. Ist das klar?" "Ja, Lady Roxy" stammelte ich.

Kurz darauf hörte ich nur noch einen Klick, da meine Göttin aufgelegt hatte. Ich war hin und hergerissen und schockiert über die Art und Weise, wie mir mir gesprochen wurde, aber andererseits in Erwartung, dass ich schließlich Lady Roxy treffen werde, diese außergewöhnliche Lady, der ich mein Leben zu Füßen legen wollte ...

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2Apr/120

Femdom Story: Zauberblick

oder koennen Blicke verzaubern?

FETISH: FUSSEROTIK, STRAP-ON, RIMMING, CHASITY, SMOTHER, DIRTY

Vor kurzem war ich auf einer Bizarr-Party und mir fiel nach wenigen Augenblicken eine markante Gestalt in einem wirklich aufsehenderregenden Gummi-Outfit ins Auge.

Mit den hohen Stiefeln war sie beinahe so groß wie ich, also ca. 1,80 m. Sie trug einen schwarzen Overall aus Gummi, passende hohe Plateaustiefel, eine schwarze Corsage, die mit blau abgesetzt war und eine Gummimaske, die nur Öffnungen für Mund, Nase und Augen bot. Diese wirklich spektakuläre Kopfbedeckung hatte außerdem an jeder Seite lange, weiße Bänder. Was mich sogleich faszinierte war jedoch nicht nur das Outfit oder die munteren Bewegungen, sondern vor allem die Augen, welche dunkelbraun waren und tatsächlich zu funkeln schienen. Ich konnte sonst lediglich den dunklen Teint und eine lange schwarze Lockenmähne, die zu einem Zopf zusammen gebunden waren.

Im Laufe des Abends hatte ich ausreichend Gelegenheit dem fröhlichen Treiben dieses interessanten Geschöpfes zu zuschauen. Ich kam auch mit ihr ins Gespräch und die Sympathie schien beiderseitig zu bestehen.

Als sich das bunte Treiben dem Ende näherte beschlossen wir es uns noch privat gemütlich zu machen.

Wir fuhren zu C, wie der einprägsame der noch Unbekannten war und legten uns auf die Couch, sie hatte ihre Maske inzwischen abgenommen und sah mich mit einem unglaublichen Blick an. Ein Blick der kaum zu beschreiben ist, aber ich muss es versuchen, denn er verströmte einen unwahrscheinlichen Zauber.
Das Gesicht war leicht nach unten geneigt und mir zur Hälfte zugewandt, dabei schlug sie ihre wunderschönen Augen auf als wolle sie sagen: "Ich bin ein braves, kleines Mädchen - im Grunde noch Jungfrau - aber bei dir könnte ich schwach werden..."
Natürlich sagten wir in dem Moment gar nichts, so dass diese Magie sich verbreiten konnte. Cs wilde Lockenmähne umrahmte inzwischen ihr attraktives, südländisch-anmutendes Gesicht und wir fingen und an zu streicheln und zu küssen, wie von Geisterhand geführt.
Langsam zog sie die Stiefel und einige Teile Ihrer Gummikleidung aus und ich hatte Gelegenheit Ihre noch erhitzte, jedoch samtweiche Haut zu berühren. Plötzlich sagte sie wieder mit einem Blick, den man gesehen haben muss: "Ich möchte spielen."
Etwas verwundert fragte ich mich, was sie wohl spielen wollte, doch wohl kaum Schach oder Halma? Ich fragte: "An was genau denkst Du?"
"Du wirst alles tun, was ich möchte, dafür werde ich dich so geil machen, wie Du noch nie zuvor warst, einverstanden?" Ich überlegte kurz, obwohl ein klarer Gedanke mit steifem Schwanz ja bekanntermaßen kaum möglich ist, ich blickte erneut in ihre zauberhaften Augen, welche mich hypnotisiert haben mussten, denn ich entschied mich zu folgender Antwort: "Den Mutigen gehört die Welt, gegen ein phantasievolles Spielchen ist nichts einzuwenden."
"Fein, dann zieh dich komplett aus und komm dann auf den Knien zu mir gekrochen, wie ein kleiner Lustsklave."
Etwas verrückt war die Kleine schon, aber lieber verrückt als spießig, so zog ich mich aus und kroch zu meiner neuen Gebieterin.


"Lass dich mal begutachten, du geile Sau. Dein Schwanz steht ja schon von ganz alleine.", mit diesem Worten fuhr sie mehrmals mit Ihrem Fuß über ihn und freute sich an den Reizungen und der sich steigernden Lust, die sie mir so zufügte. "Dein Arsch ist ja auch ganz knackig. Na komm zeig mir mal, ob Du weißt, wie es sich für einen Sklaven gebührt seine Königin zu begrüßen?" Ich konnte mir schon denken, dass sie darauf aus war sich ihre Füße von mir küssen zu lassen und was soll ich sagen ich war, ob ihrer offensichtlichen Reize und der Phantasie bereits willenlos und tat dies sehr gerne.
Ich näherte mich mit meinem Mund Ihren lieblichen Füßen mit den dunkelrot-lackierten Nägeln und küsste jeden Quadratzentimeter zärtlich, bevor ich, die Zehzwischenräume demütig leckte und schließlich jeden Zeh einzeln in den Mund nahm, um mich abschließend noch den Fußsohlen zu lecken. An einer Stelle schien C das besonders gut zu gefallen, wie sie mir leisem Stöhnen quittierte ...

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Pictures by Candi Diaz

29Mrz/120

Fantasie Femdom Story: Ich will Dich … 2

Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria

Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Shit, Bagging, Ball Busting, Total Abuse

Femdom Story, Cash-Diva, Herrin Latoria

Preview, Femdom Story, Cash-Diva, Herrin Latoria

Part 2

Diese Nacht werde ich mein Leben lang nicht vergessen, schlafen ausgeschlossen, allein der Analplug wäre schon unbequem, aber mit dem Kopf im Klo vor Augen und Nase ein stinkendes Häufchen Kacke und dazu panische Angst vor weiteren Schlägen, oh mein Gott. „Hör auf zu jammern.“, sag ich mir selbst und beginne mich irgendwie zu motivieren, indem ich meinen Schwanz am Klo reibe, anfassen geht nicht, da meine Hände hinter der Kloschüssel angekettet sind. Einfach nur die Klospülung betätigen, wäre das einfachste, aber das durchtriebene Luder hat das wasser abgestellt. Also fresse ich verzweifelt das erste Stück Kot. Absolut widerwärtig, mir wird speiübel, ich würge, schaffe es aber irgendwie. Das einzig positive ist, dass die Menge überschaubar klein ist, trotzdem brauche ich stundenlang, zumal mir bei jedem Brechreiz der Dildo aus dem Arsch zu flutschen droht. Irgendwann ist es vollbracht und ich hänge fix und fertig im Klo und döse tatsächlich leicht weg.
Ein tritt in den Hintern weckt mich, begleitet vom fröhlichen rufen: “Aufgewacht, aufgewacht ein neuer Sklaventag lacht. Wie du Dreckstück hier hängst in der Waschküche, selbst ne Ratte hätte höhere Ansprüche.“
Die Herrin klingt aber fröhlich, ihr ist zum reimen, mir zum reiern, aber lieber so als anders. Ein wenig Stolz war ich schon, sie zufrieden gestellt zu haben. Herrin Latoria befreit mich von den Fesseln und will, dass ich mich ordentlich säubere. Grinsend registriert sie dabei meine Morgenlatte: „Das Sklavenpimmelchen wird nur gewaschen, nicht gewichst, das ist ab nun mein kleines Eigentum. Warte ich taufe es mit meiner Pisse auf ´kleines Eigentum`, he he he....“. Fröhlich plätschernd bin ich voll gepisst, bevor ans waschen geht.

Nach dem frisch machen und einer kleinen Stärkung, erklärt Herrin Latoria mir ihre Pläne: “Also mein Lieber, bisher war das bereits amüsant, Du musst allerdings wissen, dass das kein Spielchen für mich ist. Ich will dich abrichten, damit Du nutzbar bist, mir Spaß bereitest und einiges mehr. Dazu will ich Dich geil halten, so bist Du williger und demütiger.“ Und schwupp fast sie ihr neues, kleines, hartes Eigentum an und wichst es, dass kleine Jubellaute meinerseits zu vernehmen sind.

Herrin Latoria registriert dies wohlwollend, schaut mir tief in die Augen und fährt fort: „Selbst anfassen, darfst Du Dich ab sofort nur noch mit meiner Erlaubnis, ebenso Abspritzen. Hast du meine Erlaubnis nicht, darfst Du dich maximal irgendwo dran reiben. Legst Du Hand an oder hast einen Orgasmus ohne mein Einverständnis, betrügst Du mich und auch dich selbst. Jeder Betrug hat Konsequenzen. Mir ist klar, dass es eine Zeit braucht, bis Du tadellos funktionierst. Jede Verfehlung wirst du mir gegenüber ehrlich zu geben. Jedes selbst wichsen mit Erlaubnis kostet dich ab sofort 50,00 Euro Wichssteuer, jedes spritzen 100,00 Euro Spritzsteuer, ohne meine Erlaubnis beides sofort das doppelte plus Strafen. Kapiert?“

„Ja, Herrin Latoria.“, stöhne ich heiser, bereits jetzt schon vor Geilheit transpirierend.
„Oh, wie raffiniert!“, denk ich, allein ihre Hand war Manipulation genug, da würde jeder alles versprechen. Aber dazu kommt ihre atemberaubende Schönheit und eine Stimme, die so zuckersüß klingt, als würde Dir ein Engel den besten Platz im Paradies versprechen, auch wenn der Inhalt ein komplett anderer ist.
So muss man sich den Teufel in Frauengestalt vorstellen, der einem die gerade die Seele abquatscht.
„Für die Wichs- & Spritzsteuer wirst du eine Spardose mit meinem Foto mit lachendem Gesicht bereit stellen, die ich jedes Mal, wenn ich hier bin leere. Eine zweite Spardose mit einem strengen Bild, bastelst du für Strafgelder. Der Inhalt ist für meinen Schönheitswahn. Schließlich will ich ja auch nicht wegen so einem Wurm wie Dir mit Zornesfalte durch die Gegend laufen.“, kichert meine neue Finanzmanagerin.


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28Mrz/120

Fantasie Femdom Story: Ich will Dich … 1

Ich will Dich ... Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria

Ich will Dich ... Der Wahnsinn hat einen Namen: Herrin Latoria

Fetish: Tease & Denial, Humiliation, Doggy Training, Spitting, Smoking & Branding, Financial Domination, Pee, Shit, Bagging, Ball Busting, Total Abuse & much more …

Part 1

Endlich Wochenende,  ab in die Disco zum “Hasen jagen“ und die stressige Woche hinter mir lassen, soweit mein Plan an diesem Freitag Abend.

Kaum bin ich in dem „Vergnügungstempel“ eingetroffen, fällt mir ein bildhübsches Mädel auf. Lange, schwarze Haare, grüne, funkelnde Augen, herrliche „Blaselippen“, eine Traumoberweite, die sich unter einem schwarzen Lederoberteil, ganz offensichtlich da raus mogeln will, einen kurzen Rock, gefolgt von langen Beinen, die in Plexiglas Plateau High Heels stecken, welche den Blick auf makellose Füße frei geben.

„Oh my God“, denke ich nach dem ersten Scan, exakt mein Beuteschema. In aller Ruhe beobachte ich die Szenerie und stelle fest, dass ich alles andere als der einzige bin, der diese Traumfrau beobachtet, kein Wunder, wenn sie sich so im Bett bewegt, wie sie tanzt, wird das ein außergewöhnliche Vergnügen. Ich beobachte, wie meine „Mitbewerber“ ihr Glück versuchen, zumindest, die Mutigen, der Rest „sabbert“ still vor sich hin. Allein das arrogante Abblitzen lassen derjenigen, die sich trauen, hat was.

Zum Glück bin ich anders, amüsiere mich erst und merk mir diese Augenweide vor.

Absichtlich ergibt sich die Gelegenheit den Kontakt her zu stellen, da mir alle „strategischen“ Partner meines Clubs bekannt sind, wie z. B. die Klofrau, neben der ich just in dem Moment sitze als „Frau Tausendschön“ das Örtchen verlässt und glatt ohne Tipp des Weges schreiten will ...

„Entschuldigung“, rufe ich „Sie haben da was vergessen. „ Sie dreht sich verwundert um und sieht mich fragend an.

„Wirklich, schöne Frau.“

„Was denn bitteschön?“ , fragt Sie leicht schnippisch, aber auch mit dem Gedanken vielleicht Lippenstift oder sonstige Schminkartikel verloren zu haben ...

„Es handelt sich, um das vergessene Ritual, der jungen Dame neben mir, für Ihr urinieren oder koten ein wenig Geld zu schenken, dafür dass die Toiletten sauber, nutzbar sind für Sie.“

Ich registriere ein Lächeln, welches zu einem Lachen wird als meine Freundin Agnes, die Klofrau, sagt: „Den Dollen hier brauchen Sie nicht wirklich Ernst nehmen, er hat nur in einem Recht: Sie sind wirklich schön, die schönste Frau, die seit langem hier war und das heißt was, woher kommen Sie?“

„Danke, ich bin aus Kiel und nur übers Wochenende hier.“, makellose, weiße Zähne beim Lachen zeigend, legt sie 10 Euro auf die Untertasse.

Breit grinsend, schaue ich ihr tief in die Augen und sage: „Danke.“, den Kopf zu Agnes drehend: „Die Lobhudelei hat sich mal gelohnt, hab mindestens 5  hübschere gesehen, hast du Deine Brille nicht auf?“

Agnes lacht, Bella lacht, also denk ich: Die Falle schnappt zu!

„Darf ich vor stellen, dass ist Agnes, ich der Doll, der auf das Kölner Ritual achtet und Du?“

„Haha, ich bin Latoria aus Kiel, die Kölner Rituale ab sofort studiert, Du  Doll. Allein um Dir Dein freches Maul zu stopfen...“, lautes Gelächter folgt dieser Aussage.

„Dass machen wir, indem wir nun an der Bar einen heben, ja? Da gibt es auch Salzstangen und Erdnüsschen.“ kalauere ich weiter.

„Gut, dann los, gib mir harte Sachen aus, dann kann Willenlosigkeit die Folge sein. Bist Du dem gewachsen?“

„Kommt auf einen Versuch an.“

Nach Verabschiedung von Agnes, folgt amüsanter Smalltalk mit frechen Bemerkungen meinerseits und schönem lauten Lachen ihrerseits, dazu einige Drinks, dann schaut Latoria mich an und sagt: „ Ich will Dich ...“, verkneift sich offensichtlich weitere Worte und legt ein Luder Grinsen auf, was jeden schwach machen würde, selbst mich ;-)

BINGO !!!

Da Latoria noch das ganze Wochenende in Köln ist, ihre Termine bereits erledigt hat, schlägt sie mir vor, Sachen aus dem Hotel zu holen und mit zu mir zu kommen, nicht ohne mich zu fragen: „Möchtest Du das? Ich warne Dich vor, ich bin speziell! Ich will, was ich will! Traust Du Dir das zu?“

Rassige Herrin Latoria dancing

Rassige Herrin Latoria dancing

„Klar und wie.“, sag ich sofort in Vorfreude. Gesagt getan.

Bei mir eingetroffen hat Latoria erst mal Lust auf ein Bad, aber allein, ich soll nur zu sehen. Na das macht man(n) doch gern. Das spezielle scheint darin zu bestehen, beim Baden einen Bikini zu tragen. Der Body und das Gesicht sieht aber selbst so genial aus, dass die Erregtheit zwischen den beiden großen Zehen automatisch bei mir  kommt und auch bemerkt wird.

„Komm zieh Dich aus, Du geile Sau.“, höre ich Latoria sagen und mein unübersehbar erregtes Gemächt anfassend. „Massiere mir die Füße, während ich Dich in der Hand habe.“

„Ohh jaaa...“

„Musst Dich schon knien, aber ich bin sicher Du willst mir gut tun und vergiss nicht ich will Dich auch.... „

„Oooohhh jaaaaaa... „

Was bin ich geil, als mir völlig unvermittelt eine Ohrfeige auf die Backe klatscht. Immer noch meinen Schwanz wichsend, vernehme ich perplex: „Ich will Dich zu meinem Sklaven machen. Und ich will, dass Du mich darum bittest.“

“Ohhh my Goddess! Rollenspiele, ja why not, crazy bitch.“, denk ich ...

„Edle Latoria, sie machen mich geil und ich bitte Sie mich zu benutzen und zu versklaven.“

„Überzeug mich!“

„OK.“

Und wusch eine Ohrfeige trifft mich, die mir die Tränen in die Augen treibt.

Das heißt ab sofort Gern Herrin Latoria, „OK“ ist nicht akzeptabel, dazu wirst du geiler Depp mich ab sofort „siezen“.

„Sehr wohl Herrin Latoria, bitte versklaven Sie mich.“, automatisch sag ich das gerade, allein aus Angst vor weiteren Schmerzen, aber vor allem aus Geilheit.

„Leck meine verschwitzten Achselhöhlen. - Ach, und bereite dich schon mal auf meine Rituale vor! Selbst mein Sklave zu werden, muss verdient werden, bisher bist du geiles Stück, nicht mal `Sklavenanwärter` für mich, maximal so was wie ein `Badezimmer Azubi`, los sauf mein Badewasser?“, damit duckt sie mich überraschend tief in ihr Badewasser. Mir bleibt die Luft weg, die Geilheit, dank Latorias Griff am Sklavenschwanz zum Glück nicht, aber ich muss mich ganz dringend fallen lassen, Widerstand ist zwecklos, diese Schönheit, weiß, was sie will. Zum Glück will sie mich im Moment nicht ertränken, zieht meinen Schädel an den Haaren, gerade noch rechtzeitig aus dem Wasser, grinst mich an und spuckt mir frech ins Gesicht.

„Lecker, mein Badewasser zu saufen? Siehst aus wie ein begossener Pudel. Kredenz uns mal flott, was alkoholisches und zwar auf allen Vieren kriechend passend zum hündischen Look.“

„Wuff, wuff.“, erklingt es automatisch aus meinem Mäulchen, bevor ich los krabble, um den Wunsch, wie in Trance zu erfüllen.

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8Mrz/120

Delilah Strong, New York, USA

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5Mrz/120

Domina Kate, Palace of Sin, Berlin, Germany

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