August 12th, 2017 by TopDom24
Herrin Latoria

Free Gallery & Info about Herrin Latoria

Herrin Latoria likes:
•Ageplay
•Petplay
•Webcamsession
•Branding
•Humiliation
•Roleplay
•Facesitting
•Financial Domination
•Worldwide Escort
& much more

Free Gallery & Info about Herrin Latoria >>>

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Germany Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

August 7th, 2017 by storyadmin

I was at a party (it was summertime, last July) and there were five Mistress’s at the party and 12 male slaves (and I was one of them).

All the Mistress’s were sitting on comfortable chairs on a circle in the garden and we slaves were all kneeled naked in a corner of the garden with a number written with a lipstick on our back. The Mistress’s were having some refreshing drinks and the slave were used as toilet when requested from the Ladies.

Die ganze Story nur im TopDomina24 Club >>> | The whole story only at TopDomina24-Club >>>

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Story Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

August 6th, 2017 by storyadmin

I am kneeling in the corner, my nose pressed against the wall, as Mistress Isha has ordered. I can hear Her laughter and Her heels as She approaches me. I am told to face Her and I do. As I turn around, She slaps my face very hard. She does this not because I have done something wrong, but because She wants to. Mistress Isha always does whatever She wishes. And, that is the way I like it.

Die ganze Story nur im TopDomina24 Club >>> | The whole story only at TopDomina24-Club >>>

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Uncategorized Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

August 5th, 2017 by storyadmin

Ich war auf einer Party (es war im Sommer, letzter Juli), auf der fünf Dominas und 12 Sklaven anwesend waren (von denen ich einer war). Alle Dominas saßen auf bequemen Stühlen in Kreisform im Garten und wir Sklaven knieten alle nackt in einer Ecke im Garten mit einer mit Lippenstift geschriebenen Nummer auf unserem Rücken. Die Dominas hatten einige Erfrischungsgetränke und die Sklaven wurden von ihnen als Toiletten benutzt, wenn sie gebraucht wurden. Manchmal benutzten alle fünf Ladies denselben Sklaven, um in ihn zu pinkeln.

Die ganze Story nur im TopDomina24 Club >>> | The whole story only at TopDomina24-Club >>>

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Uncategorized Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

August 3rd, 2017 by storyadmin

Fantasy-Story eines Sklaven von Miss Cheyenne

Miss Cheyenne, Sklavencamp Story

Miss Cheyenne, Sklavencamp Story

Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.

Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!

Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an – und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: “Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!” schrieb sie mir und: “Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast.” – Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:
“Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? – Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder …”
“Oder?” unterbrach ich sie mit banger Stimme.
“… oder Du verschwindest aus meinem Leben!” Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung “Urlaub” – es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und …” Der übliche Schmäh halt.

Die Antwort kam prompt: “Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer.”

Die ganze Story nur im TopDomina24 Club >>>

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Uncategorized Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

August 2nd, 2017 by storyadmin

In einer einsamen Nacht in der ich das Brennen des „Johny Walker Black“ im Halse genoss, dachte ich bei mir, dass es hoffnungslos sei in dieser Bar nach Frauen Ausschau zu halten. Alle Frauen waren in Begleitung oder waren in kleine Gruppen integriert. Nicht, dass ich noch irgend etwas aufregendes erwartet hätte, aber immerhin behielt ich die Szenerie im Auge. Die Minuten rannen genauso dahin wie der Skotch in meinem Glas. Von meinem strategischen Platz des Barhockers aus war es mir möglich jeden zu registrieren der kam oder ging. Ich war dabei mich zu entschließen die Bar zu verlassen, bevor ich so betrunken war, dass ich nicht mehr stehen konnte, als sich plötzlich alles zum Besten wendete. Sie hatte die ganze Zeit in einer Gruppe von Leuten gesessen, den Stiefel lässig gegen die Wand gelehnt. Sie saß mir vis-a-vis am anderen Ende der Bar. Es schien, als sei sie mit ihren Gedanken nicht so ganz bei der Sache.

Ich hatte sie schon vorher bemerkt, hatte sie hin und wieder beobachtet und fragte mich, wer sie wohl sei und was sie wohl so mache. Sie war sehr schlank und groß, hatte gelocktes, langes Haar, das ihr verspielt über die Schultern fiel. Als sie einmal aufstand um ans Telefon zu gehen, wäre ich vor Begeisterung fast vom Hocker gefallen. Sie trug kniehohe Stiefel, dazu einen kurzen Lederrock und ein Halter-Top, alles in schwarz. Sie sah phantastisch aus! Es schien so, als ob ihre Freunde nun gehen wollten, sie machte aber den Eindruck, als ob sie noch bleiben wolle und war dabei die anderen zu verabschieden. Sie hatte die Jacke um die Schulter geschlungen und ihre kleine Handtasche in der rechten Hand, als sie sich von den Gehenden abwendete und sich wieder der Bar näherte. Ihr Haar fiel ihr ins Gesicht, als sie die Bar erreicht hatte. Sie setzte sich, legte die Tasche auf den Tresen, mit der anderen Hand schob sie die Haare aus ihrem hübschen Gesicht und dann bestellte sie einen Drink. Sie saß mir jetzt genau gegenüber und ich schmolz im Nu dahin. Ich konnte einfach meine Augen nicht von ihr wenden und stierte sie wie ein Vollidiot an. Ich versuchte schnell wegzusehen, als ich bemerkte, dass sie den Kopf in meine Richtung drehte. Aber zu spät, sie hatte meinen dämlichen Gesichtsausdruck schon bemerkt.

„Toll“, murmelte ich in meinen Bart, „die einzige Frau die alleine ist – und ich vertue meine Chancen in 2 Sekunden. Zeit zu gehen, du Trottel!“

Ich schaute auf – und ihr Platz war leer. Ich hatte mich blamiert. Wer will schon mit so einem glotzenden Typen an der Bar sitzen?

Die ganze Story nur im TopDomina24 Club >>>

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Uncategorized Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Juli 28th, 2017 by storyadmin

Femdom Story

1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden dunkelbraunen Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

“Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.”, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: ” Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?” Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: ” Ich heiße Diana Cruel.” Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
“Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.” Sagte Diana Cruel, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Diana Cruel faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: “Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?” Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: “Ja sehr gerne Lady Diana Cruel.” Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.” Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: ” Ja, Herrin.” Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Diana und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

“Brave kleine Sklavensau.” Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Lady Diana Cruel setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. “Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…” “Ja Herrin, das stimmt.”, antwortete ich.
“Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.”

Während ich Diana Cruel die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. “Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.” Zur Tür gewand rief sie: ” Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.” Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Diana sagen hörte: ” Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.”
“Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.” Sagte der Kellner. “Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!”
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- Euro geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Diana Cruel: “Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- Euro zum Dank für seinen perfekten Service.” Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- Euro-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Lady Diana trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. “Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?” “Ja Herrin.”
“Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp’ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.”
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Diana Cruel zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
“Küssen.”, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. “Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!”…..

Weitere 3 Kapitel nur im Club!

The whole story only at the TD24-Club >>>
Die ganze SM-Geschichte nur im TD24-Club >>>

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Uncategorized Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Mai 21st, 2017 by TopDom24

Dirty Domina, Lady Kate

Domina Kate, Berlin, Germany

Atemberaubende Dominanz, Durchsetzungsvermögen und grenzenlose Phantasien – bist du bereit, dich neuen Herausforderungen zu stellen,Grenzen zu überschreiten, Tabus zu brechen?

Meine Webseite:

http://www.kates-palace.com

Partnerseiten:

http://www.topdomina24.com/gallery_lady_kate.php

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Berlin, Dominaguide, Germany Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Mai 20th, 2017 by TopDom24

Domina, Lady Baronessa di Rivera

Fetishqueen und Herrscherin über Lust und Leid!
Eine Vollblutfrau mit herausfordernder Haltung und majestätischem Blick!
Baronessa di Rivera vereint Charme, Phantasie und Dominanz und verlangt von Dir hingebungsvolle Unterwerfung und ehrfurchtsvolle Aufmerksamkeit!

Bekannt wurde sie auch als Penthouse-Girl und Moderatorin der Fernsehsendung: Intimes Deutschland/Premiere World/Beate Uhse TV. Heute bietet ihr umfangreicher Fanshop unter www.carmen-Rivera.de eine große Auswahl eigener Videoproduktionen an.

Schaut doch gleich selbst mal rein, dort ist für jeden Liebhaber der bizarren SM Spielart mit Sicherheit etwas dabei.
Session mit Baronessa di Rivera:
“Natürlich besteht auch die Möglichkeit einer Bizarr-Erotischen SM Session mit Carmen Rivera.
Sessions in einem exklusiv geführten Studio im Herzen Berlins warten auf dich!
Carmen Rivera erreichst du ab 12 Uhr unter der Mob.-Tel.-Nr.: +49 175 3320061 oder schreibe an: baronessa@carmenrivera.com

Lady Baronessa di Rivera, Berlin, Germany

Meine Webseite:

http://www.carmenrivera.com

Partnerseiten:

http://topdomina24.com/gallery_barivera.php

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Berlin, Dominaguide, Germany Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Mai 19th, 2017 by TopDom24

Domina, Bizarrlady, Privatdomina, Bizarraerztin

Lady Christina M., Berlin, Germany

Laszive, kühle Erotik gepaart mit sinnlichem Charme & verruchter Eleganz .. Gebieterin über deine Gelüste und deine bizarren Phantasien… Große Verführerin & Kennerin verbalen Lustgewinns.

Atemraubende 1,78m, lange Beine in Nylons, Heels oder Stiefeln, schokoladenbraune Mähne & grüne, geheimnisvolle Katzenaugen..- Sie wird dich betören durch Ihre Größe und erotische Macht. Sie wird über dich kommen und du wirst dich nicht wehren können.

Ob als strenge Herrin oder Lehrerin, Frl.Doktor oder eleganter Lady-Vamp, als schlanke Rubber-Play-Amazone darfst du Ihr ergebener Lustsklave sein.
Sie ist deine herrschsüchtige, lüsterne Chefin, deren devoter Fußdiener du bist.

Bei aller Strenge, Härte und Konsequenz schimmert doch immer Ihre allumfassende Wärme und feminine Sinnlichkeit durch Ihre funkelnden Augen hindurch. Zuckerbrot & Peitsche. So soll es sein.

Meine Webseite:

www.bizarre-dominanz.de

Partnerseiten:

http://www.saycher.de

| dom clubtour | join now | member login | webmaster $ |

Posted in Berlin, Dominaguide, Germany Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

  • Account
  • Activity
  • Login
  • Logout
  • Members
  • Passwort zurücksetzen
  • Registrieren
  • Register | Anmelden
  • User
  • Imprint & Contact
  • Dominaguide
  • Pix
  • Story
  • Uncategorized
  • 2017
  • 2016