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August 11th, 2017 by TopDom24

TopDomina24 proudly presents the Mistress of this week: Miss Brittany Andrews

Miss Brittany Andrews

Miss Brittany Andrews

You find this Mistress in Los Angeles. California, USA.

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August 10th, 2017 by TopDom24

FETISH: RUBBER FETISH, CBT, LATEX FANTASY, GASMASK, PIPING & MUCH MORE

Geniesse ihre perversen, Gummi Spiele.

Miss Cheyenne Rubber Update

Miss Cheyenne und einige andere Latex Ladies spielen mit ihren Gummisklaven. Fantasy Fetish Music Clip.

Geniesse ihre perversen, Gummi Spiele.

Club of Miss Cheyenne >>>

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August 9th, 2017 by TopDom24

Gallery update of  Samira Seduce – best of  Strap-On Pix.

Samira Seduce fucking you

Club Update of Samira Seduce

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August 6th, 2017 by storyadmin

I am kneeling in the corner, my nose pressed against the wall, as Mistress Isha has ordered. I can hear Her laughter and Her heels as She approaches me. I am told to face Her and I do. As I turn around, She slaps my face very hard. She does this not because I have done something wrong, but because She wants to. Mistress Isha always does whatever She wishes. And, that is the way I like it.

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August 5th, 2017 by storyadmin

Ich war auf einer Party (es war im Sommer, letzter Juli), auf der fünf Dominas und 12 Sklaven anwesend waren (von denen ich einer war). Alle Dominas saßen auf bequemen Stühlen in Kreisform im Garten und wir Sklaven knieten alle nackt in einer Ecke im Garten mit einer mit Lippenstift geschriebenen Nummer auf unserem Rücken. Die Dominas hatten einige Erfrischungsgetränke und die Sklaven wurden von ihnen als Toiletten benutzt, wenn sie gebraucht wurden. Manchmal benutzten alle fünf Ladies denselben Sklaven, um in ihn zu pinkeln.

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August 4th, 2017 by storyadmin

Femdom Story

Ein dunkler Gewölbekeller: In der Mitte des Raumes kniet stramm verschnürt eine hübsch zurechtgemachte sklavin. Nach ihrer Feminisierung sieht dieses sonst so männliche etwas sehr weiblich aus. Neben ihrer Dienstkleidung (Handschellen und Fusseisen) trägt sie eine schwarze Ledermaske ohne Öffnung für die Augen, sie kann also nichts sehen. “Mir gelüstet es nun sowas wie dich zu foltern. Einfach nur so. Ohne Grund. Ich möchte, dass sowas wie du jetzt leidet.” knurrt die herrische Stimme aus dem Dunkel. Plötzlich zischt eine Hundepeitsche auf den gefesselten Körper der sklavin hinab. Verzweifelt versucht sie zu entkommen. Vergeblich!

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August 3rd, 2017 by storyadmin

Fantasy-Story eines Sklaven von Miss Cheyenne

Miss Cheyenne, Sklavencamp Story

Miss Cheyenne, Sklavencamp Story

Ein letztes Mal blickte ich mich um. Ich sah die leere kalte Wohnung, dann schritt ich durch das Treppenhaus hinunter, warf die beiden Wohnungsschlüssel in den Briefkasten, stand auf der Straße, blickte ein letztes Mal die Fassade hoch und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Während der Fahrt war ich geistig völlig abwesend. Die letzten Wochen gingen mir noch einmal durch den Kopf, von der Entscheidung bis zur Ausführung.

Begonnen hatte es eigentlich schon Monate vorher. Miss Cheyenne, meine Herrin, hatte im Forum Ihrer Homepage die Sklaven aufgefordert sich zum Thema Dauerversklavung zu äußern. Das Thema hatte mich elektrisiert, ich begann darüber nachzudenken und meine Vorstellungen zu entwickeln. Ich war nicht der einzige gewesen, denn die Resonanz zu diesem Thema war enorm. Aktive Schreiber waren nicht so viele zu registrieren, aber die Beiträge wurden hundertfach gelesen. Welch eine Potenz steckte in diesem Thema!

Auch ich gab in einem Beitrag meine Vorstellungen an – und erhielt eine Antwort von Miss Cheyenne: “Wenn Du das ernst meinst, dann realisiere es! Überrasche mich mit Deinem Mut!” schrieb sie mir und: “Zeig mir, dass Du mich liebst! Als Geburtstagsgeschenk von Dir wünsche ich mir, daß Du genau das tust, was Du im Forum angeregt hast.” – Peng, das saß! Nach dem ersten Schreck war ich dazu übergegangen mit dem Gedanken zu kokettieren, geilte mich an der Vorstellung auf, das zu verwirklichen. Dann schrieb ich meiner Herrin einen langen Brief, bat darum meinen Traum in einem Urlaub ausleben zu dürfen, zu meinem eigenen Vergnügen. Doch der Brief blieb unbeantwortet. Die Sache ließ mir keine Ruhe und ich rief sie an. Als ich mich am Telefon zu erkennen gab, war Miss Cheyenne einsilbig und kühl. Sie schien nicht erbaut von meinem Anruf. Was hatte sie nur? Ich fragte nach, und da konnte Cheyenne ihren Ärger nicht mehr verbergen:
“Was bildest Du Dir eigentlich ein? Glaubst Du, das ist ein Spaß? Glaubst Du, ich bin zu Eurem Vergnügen da? Das hier ist kein Wunschkonzert! Ich erwarte von Dir, daß Du Dich auf das Wesentliche im Leben konzentrierst, auf mich! Urlaub? – Pah, entweder Du tust, was ich Dir vorgeschlagen habe, oder …”
“Oder?” unterbrach ich sie mit banger Stimme.
“… oder Du verschwindest aus meinem Leben!” Klick. Sie hatte das Gespräch beendet. Wie betäubt saß ich da. Mein Herz raste. Mein Gott, ich fühlte mich so, als hätte mir jemand die Beine weggezogen. Das konnte doch unmöglich ihr Ernst sein! Aber es war ihr Ernst, das erfuhr ich, als ich einige Tage später erneut eine Mail an sie abschickte. Ich entschuldigte mich für die flapsige Bezeichnung “Urlaub” – es sei doch gar nicht so gemeint gewesen. Warum könne man nicht dahin zurückkehren, daß ich, wie vorher auch, ab und zu eine Session buchen würde und …” Der übliche Schmäh halt.

Die Antwort kam prompt: “Ich habe Dir mal gesagt, dass Du mich nicht unterschätzen sollst. Du wirst diesen Schritt gehen, ich verlange es von Dir. In zwei Wochen ist mein Geburtstag. Dort möchte ich dich als Sklaven sehen, als Dauersklaven! Für immer.”

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August 2nd, 2017 by storyadmin

In einer einsamen Nacht in der ich das Brennen des „Johny Walker Black“ im Halse genoss, dachte ich bei mir, dass es hoffnungslos sei in dieser Bar nach Frauen Ausschau zu halten. Alle Frauen waren in Begleitung oder waren in kleine Gruppen integriert. Nicht, dass ich noch irgend etwas aufregendes erwartet hätte, aber immerhin behielt ich die Szenerie im Auge. Die Minuten rannen genauso dahin wie der Skotch in meinem Glas. Von meinem strategischen Platz des Barhockers aus war es mir möglich jeden zu registrieren der kam oder ging. Ich war dabei mich zu entschließen die Bar zu verlassen, bevor ich so betrunken war, dass ich nicht mehr stehen konnte, als sich plötzlich alles zum Besten wendete. Sie hatte die ganze Zeit in einer Gruppe von Leuten gesessen, den Stiefel lässig gegen die Wand gelehnt. Sie saß mir vis-a-vis am anderen Ende der Bar. Es schien, als sei sie mit ihren Gedanken nicht so ganz bei der Sache.

Ich hatte sie schon vorher bemerkt, hatte sie hin und wieder beobachtet und fragte mich, wer sie wohl sei und was sie wohl so mache. Sie war sehr schlank und groß, hatte gelocktes, langes Haar, das ihr verspielt über die Schultern fiel. Als sie einmal aufstand um ans Telefon zu gehen, wäre ich vor Begeisterung fast vom Hocker gefallen. Sie trug kniehohe Stiefel, dazu einen kurzen Lederrock und ein Halter-Top, alles in schwarz. Sie sah phantastisch aus! Es schien so, als ob ihre Freunde nun gehen wollten, sie machte aber den Eindruck, als ob sie noch bleiben wolle und war dabei die anderen zu verabschieden. Sie hatte die Jacke um die Schulter geschlungen und ihre kleine Handtasche in der rechten Hand, als sie sich von den Gehenden abwendete und sich wieder der Bar näherte. Ihr Haar fiel ihr ins Gesicht, als sie die Bar erreicht hatte. Sie setzte sich, legte die Tasche auf den Tresen, mit der anderen Hand schob sie die Haare aus ihrem hübschen Gesicht und dann bestellte sie einen Drink. Sie saß mir jetzt genau gegenüber und ich schmolz im Nu dahin. Ich konnte einfach meine Augen nicht von ihr wenden und stierte sie wie ein Vollidiot an. Ich versuchte schnell wegzusehen, als ich bemerkte, dass sie den Kopf in meine Richtung drehte. Aber zu spät, sie hatte meinen dämlichen Gesichtsausdruck schon bemerkt.

„Toll“, murmelte ich in meinen Bart, „die einzige Frau die alleine ist – und ich vertue meine Chancen in 2 Sekunden. Zeit zu gehen, du Trottel!“

Ich schaute auf – und ihr Platz war leer. Ich hatte mich blamiert. Wer will schon mit so einem glotzenden Typen an der Bar sitzen?

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August 1st, 2017 by storyadmin

“Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?”
“Ja, edle Herrin.”, antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend’.
“Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?”
“Ja, Miss Denise.”, kam die Antwort prompt.
“Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?”
“Ja, absolut Herrin.”
“Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten.”
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: “Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein.”
“Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: “Eigentum von Miss Denise”, Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung – selbst die Augenbrauen – werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!” verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
“Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.”, antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.

Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
– Ich fand Miss Denise’s Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
– Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
– Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
– Wir lernten uns auf einer charmant – lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau’.
– Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
– Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
– Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
– Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
– Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
– Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau’ sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
– Ihre Reaktion darauf war unglaublich: “Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen.”
– Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter’ zu entsprechen.
– Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance…..

…..und da kauerte ich nun …

Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht – soweit möglich – und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt….

Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:” Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist.” KLICK.
“Was ist das?”, dachte ich. “Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen.”

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Juli 31st, 2017 by storyadmin

Mein Name ist Robert, ich bin Repräsentant einer Pflegeproduktserie, habe einen festen Kundenstamm und bereise überwiegend den norddeutschen Raum. Mein großes Plus ist, das behauptet jedenfalls die Geschäftsleitung, dass ich ein gewinnendes Wesen habe und zu Menschen einen guten Draht finde. Dies ist wohl auch mein Erfolgsgeheimnis, denn ich habe es binnen weniger Jahren zum Bezirksleiter gebracht und verdiene sehr gutes Geld. Da ich alleinstehend bin, vermuten meine Kollegen und Freunde, dass ich wohlhabend bin und es mir sehr gut geht. Doch das ist ein Irrtum, denn obwohl ich gut verdiene, besitze ich praktisch nichts mehr und lebe wie man so schön sagt von der Hand in den Mund. Warum dies so gekommen ist? Ja, das würde ich gerne hier niederschreiben, es ist meine Leidenschaft, die daran schuld ist, eine sexuelle Neigung die ich verfluche, und die mich doch glücklich macht und mir meinen Lebensinhalt gibt. Am besten ist, wenn ich an jenem Abend beginne, als in der Nähe von Hamburg und fernab von zu Hause in einem Hotel saß und mir, wie man so schön sagt, die Decke auf den Kopf fiel.

Ich spürte wie die sexuelle Lust in mir hoch kroch und ich fühlte geradezu den Zwang die örtliche Tageszeitung zur Hand zu nehmen und die Anzeigenseite aufzuschlagen mit den einschlägigen Offerten. Obwohl die ganze Seite voller Kleinanzeigen und Telefonnummern war, erfaßte ich mit einem Blick, dass die meisten Anzeigen mich nicht ansprachen. Es waren diese üblichen Wortlaute wie: „Beate macht dich glücklich…“ oder „Schönheitsstudio bietet Ganzkörpermassage …“ Nein, das war es nicht was ich suchte, wie gesagt, ich habe besondere sexuelle Vorlieben und da kamen auf dieser Seite eigentlich nur zwei Anzeigen in Frage. Die erste lautete: „Rubensdomina mit gynälologischem Stuhl …“, na ja. Aber die zweite Anzeige, die machte mich an und verursachte beim Lesen schon ein neugieriges Kribbeln in meinen Lenden: „Konsequente Lady sucht solventen Sklaven zur kompromißlosen Erziehung.“ Ja, das war es, wenigstens mal anrufen! Die Stimme am anderen Ende der Leitung war jung, die Lady sprach nüchtern und kam sofort zur Sache. Keine großen Versprechungen, sondern nur die Versicherung, dass es tatsächlich keine Kompromisse geben würde. Als ich ihr dann gegenüberstand, blieb mir die Spucke weg, und ich sackte ohne Aufforderung auf die Knie und begann dieser wahren Herrin die Stiefel zu küssen. Sie war großgewachsen, trug lange schwarze Haare, Marke Bubikopf, eine weiße Bluse und weiße Reithosen. Blickfang aber waren diese Reitstiefel, die mich anzogen wie die Motten das Licht. Die Lady machte nicht viel Federlesen mit mir und kam gleich zur Sache:
„Ich suche einen wirklichen solventen Zögling, Großzügigkeit wird erwartet,“ begann sie sich vorzustellen. „Wunschzettel gibt es hier nicht, es wird englisch erzogen, vornehmlich Paddle, Rohrstock und Reitpeitsche. Ist das in Deinem Sinn?“
„Ja,“ stotterte ich benommen. Genauso hatte ich mir das vorgestellt! Ohne Schnickschnack und gleich zur Sache kommend.
„Gut, dann gibst Du mir jetzt 100 Euro fürs Erste!“ kam der schneidende Befehl.
100 Euro nur? Fürs Erste? Was bedeutete diese sonderbare Honorarstaffelung? Sie sah den fragenden Blick in meinen Augen und begann zu erklären:
„Du kannst bestimmen wann Schluss ist, wenn Du 30 Minuten nicht überstehst, bleibt es bei 100 Euro! Wird es Dir zu hart, kannst Du nach einer halben Stunde aufhören. Ein Codewort genügt, und du kannst Dich anziehen und gehen. Wenn Du es schaffst alle meine Anweisungen und Erziehungsmethoden korrekt und ohne Fehlleistung zu ertragen, dann werden diese 100 Euro mein einziges Honorar sein. Jede Deiner Schwächen aber wird Dich 50 Euro zusätzlich kosten, hast Du verstanden? Du wirst all Dein Geld hier auf den Tisch legen, und wenn Du es schaffst keine Fehler zu machen, kannst du dieses Geld nach der Session wieder mitnehmen, ohne dass ich es auch nur angesehen habe. 30 Minuten, schaffst Du das?“
„Und dann? Was ist dann?“
„Dann kannst Du gehen, oder verlängern, es hängt an Dir!“
Das klang sehr spannend und sehr verlockend! Ich war einverstanden. Gab ihr die 100 Euro und leerte meine Brieftasche. Das Bündel Geld, es waren 500 Euro, legte ich auf den Tisch. Dann kleidete ich mich aus und die Lady stellte einen Wecker auf den Tisch neben das Geld, eingestellt auf eine halbe Stunde. Dann ging alles sehr schnell: Die Lady redete nicht viel, sondern führte mich zu zwei Ketten, die von der Decke hingen, stellte mich zwischen die Ketten und befestigte meine Hände so, dass ich mit weit ausgestreckten Armen dastand. Meine Beine wurden ebenfalls fixiert an zwei Karabinerhaken, die aus der Erde ragten. Sie ging um mich herum und taxierte mich zunächst einmal ….

Weiter nur im

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Picture by Suze Randall

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