SM Story: Die Reifepruefung

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“Sklavenköter, nun hockst Du endlich in der korrekten Position mir gegenüber: Nackt, kniend mit rasiertem und abgebundenem Schwanz und Eiern. Wie lange hast Du darauf gewartet? Fast ein halbes Jahr. Sei sicher, das warten hat sich gelohnt, aber sei genauso sicher, dass es Momente geben wird, in denen Du wünscht mir nie über den Weg gelaufen zu sein. Aber genau diese möglichen letzten Zweifel werde ich Dir heute austreiben. Dazu bist Du heute hier Sklavensau, richtig?”
“Ja, edle Herrin.”, antwortete das bemitleidenswerte ‚Häufchen Elend’.
“Du bist fest entschlossen mir heute den Beweis anzutreten, dass Du mir ein brauchbarer, lebenslang treuer 24/7-Sklave sein wirst?”
“Ja, Miss Denise.”, kam die Antwort prompt.
“Und Du machst dies aus freien Stücken aus Liebe zu mir?”
“Ja, absolut Herrin.”
“Sag dies erneut in die Kamera und nenne anschließend Deinen Namen, und Deine weiteren persönlichen Daten.”
Ich dreht mein Gesicht zur laufenden Videokamera, die auf einem Stativ stand und sagte: “Ich füge mich Ihrer heutigen Prüfung auf meine Tauglichkeit als einer Ihrer persönlichen Sklaven aus freien Stücken und aus Liebe zu Ihnen. Mein Name ist Peter Kroll, geboren am 15.06.1965 in München, ich bin geschieden und kinderlos. Von Beruf bin ich selbständiger Kaufmann, zumindest bis zum heutigen Tage. Mein Wille ist es, ab heute das vollständige Eigentum von miss Denise zu werden und Ihr mein Leben für immer zu schenken. Meine Position soll dabei die eines rechtlosen Sklaven sein.”
“Das hast Du aber schön und überzeugend gesagt. Dann werde ich Deinen Willen heute Nacht einmal testen. Wenn Du meine Prüfung überstehst, wirst Du auf meinem Grundstück in einem Hundezwinger schlafen, mich nach Lust & Laune bedienen, mir wann immer ich es wünsche zur völligen Benutzung ohne Tabus zur Verfügung stehen und wenn ich keine Lust habe Dich zu sehen quasi unsichtbar für mich sein, z. B. tagelang angekettet im Zwinger, hinter meinem Haus in der Hütte auf Stroh liegend. Überzeugst Du mich in dieser Nacht, wirst Du morgen von mir beringt und tätowiert. Über Deinem Schwanz wird stehen: “Eigentum von Miss Denise”, Deine Brustwarzen, der Sklavensack und -pimmel wird beringt werden und sämtliche Behaarung – selbst die Augenbrauen – werde ich Dir entfernen lassen. Weiterhin werde ich Dir in einer zu verdienenden Zeremonie meine Initialen auf den Sklavenarsch einbrennen. Wenn Du das willst, sage es mir, wenn nicht geh jetzt auf der Stelle!” verkündete Miss Denise in einer unbeschreiblichen Art.
“Ich bleibe und werde Ihre Prüfung bestehen.”, antwortete ich kraftvoll, da mir bekannt war, dass meine Herrin in spe nur starke Sklaven akzeptierte, auf die sie Stolz sein konnte, fest entschlossen alles, wirklich alles heute zu ertragen, um meine zukünftige Herrin davon zu überzeugen, dass ich der Richtige sein würde.

Dabei schossen mir die Erlebnisse der letzten Monate durch den Kopf, wie im Schnelldurchlauf eines Videos:
- Ich fand Miss Denise’s Seite Anfang des Jahres im Internet, Ihre Art, Ihre Schönheit, Ihre Offenheit und Ihre Perversität nahmen meinen Geist sofort in Beschlag.
- Ich hatte das Verlangen Ihre Seite täglich zu besuchen und war fasziniert und ab der ersten Sekunde auch errigiert. Dieses blutjunge 23-jährige Mädchen wollte mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen.
- Ich wagte nach ca 4 Wochen, die erste Kontaktaufnahme via Mail und die rasche, außergewöhnliche Antwort bestätigte mich in der Annahme, die absolut richtige Lady für meine devoten Leidenschaften gefunden zu haben.
- Wir lernten uns auf einer charmant – lockeren Art via Mail in weiteren 4 Wochen besser kennen und das Phänomenale war, dass ich nicht anders konnte als sofort morgens nach dem Aufstehen und stets vor dem Einschlafen an sie zu denken, abgesehen von den 5-8 Mal im Laufe des Tages. Ich wurde regelrecht süchtig auf diese einzigartige Kombination meiner ‚Traumfrau’.
- Die ersten Telefonate über eine kostenpflichtige Line brachten mich schon zum Rasen, aber die Cam-Sessions mit Chat & Telefon trieben mich schier zum Wahnsinn.
- Meine Vorsicht und die örtliche Entfernung hielten mich zunächst davon ab ein Live-Date zu vereinbaren, denn ich war mir bereits nach kurzer Zeit bewusst, dass ich dieser Göttin nur ganz oder gar nicht gehören wollte.
- Ich war auf eine Art & Weise bereits süchtig und wollte es wissen, daher ging ich immer mehr in die Richtung meiner möglichen Gebieterin in spe.
- Ich schickte Ihre teure Geschenke, um Sie auf mich aufmerksam zu machen. Ich trennte mich von meiner Freundin. Ich verfasste Stories, Gedichte und Texte für Ihre Homepage und verfiel Ihr mehr und mehr.
- Allerdings verlangte sie auch immer mehr von mir und brachte mich dazu, ihr unbedingt und auf Dauer zur Verfügung zu stehen. Meine Sklavenseele, die sicher schon länger vorhanden war, blühte auf und bekam die Nahrung, die ich mein Leben lang gesucht hatte.
- Da ich durch meine Selbständigkeit bereits finanziell unabhängig war, konnte ich meiner ‚Traumfrau’ sehr vieles bieten und tat dies auch gerne. Ich verkaufte schließlich meine Firma und bot Miss Denise an, ihr all mein Hab und Gut zu überlassen, wenn sie mich als ihren permanenten Sklaven akzeptieren würde.
- Ihre Reaktion darauf war unglaublich: “Mich interessiert kein Geld & Niemand kann mich kaufen. Ich will meinen Spaß. Ein Sklave, der mir imponiert, ist nur einer, der mitgeht, meine Lektionen akzeptiert, meine Phantasie anregt, ernsthaft bemüht ist und allein wegen mir sämtliche Grenzen überschreitet. Er muss mir 100%ig vertrauen & ergeben sein, aber er muss auch ein Profil haben, mir imponieren und mich Stolz machen.”
- Ab da war mein einziges Ziel genau diesem völlig perfektem ‚Sklavencharakter’ zu entsprechen.
- Es dauerte dann nicht mehr lange und ich erhielt meine Chance…..

…..und da kauerte ich nun …

Alle Brücken hatte ich in den vergangenen Wochen abgebrochen. Meine Verwandten und Bekannten wussten, dass ich auswandern und mich für längere Zeit zurück ziehen wollte, all meine Besitztümer hatte ich zu Geld gemacht – soweit möglich – und lediglich meine notwendigsten Dinge & Unterlagen dabei, als ich mit meinem S-Klasse Mercedes nach Köln fuhr. Es war ein so brennendes Verlangen in mir, nachdem ich schon so viel erreicht hatte, neue Erfahrungen zu sammeln und meine devote Ader zu befriedigen. Ich wollte mich dieser sicher nicht so gebildeten und erfahrenen, aber dafür unglaublich schönen und selbstbewussten Lady für immer unterwerfen. Ich hatte neben ca. 2 Millionen Euro in bar noch Unterlagen und Urkunden über Patente, Grundstücke, Gebäude usw. in einem Koffer und glaubte ihr damit imponieren zu können, aber weit gefehlt….

Als ich anrief, dass ich nun in Köln sei, hieß es:” Fein momentan habe ich keine Zeit, geh in den Dom, zünde eine Kerze an und verharre dort meditierend, ich werde in ca. 2-3 Stunden vorbei schauen, ob du noch da bist.” KLICK.
“Was ist das?”, dachte ich. “Ich fahre hier 600 km, will ihr mein Leben zu Füssen legen und meine künftige Herrin hat keine Zeit. Was kann wichtiger sein? Sicher war das nur die erste Probe und ich war fest entschlossen diese zu bestehen.”

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SM Story: Die sadistische Money Domina

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Mein Name ist Robert, ich bin Repräsentant einer Pflegeproduktserie, habe einen festen Kundenstamm und bereise überwiegend den norddeutschen Raum. Mein großes Plus ist, das behauptet jedenfalls die Geschäftsleitung, dass ich ein gewinnendes Wesen habe und zu Menschen einen guten Draht finde. Dies ist wohl auch mein Erfolgsgeheimnis, denn ich habe es binnen weniger Jahren zum Bezirksleiter gebracht und verdiene sehr gutes Geld. Da ich alleinstehend bin, vermuten meine Kollegen und Freunde, dass ich wohlhabend bin und es mir sehr gut geht. Doch das ist ein Irrtum, denn obwohl ich gut verdiene, besitze ich praktisch nichts mehr und lebe wie man so schön sagt von der Hand in den Mund. Warum dies so gekommen ist? Ja, das würde ich gerne hier niederschreiben, es ist meine Leidenschaft, die daran schuld ist, eine sexuelle Neigung die ich verfluche, und die mich doch glücklich macht und mir meinen Lebensinhalt gibt. Am besten ist, wenn ich an jenem Abend beginne, als in der Nähe von Hamburg und fernab von zu Hause in einem Hotel saß und mir, wie man so schön sagt, die Decke auf den Kopf fiel.

Ich spürte wie die sexuelle Lust in mir hoch kroch und ich fühlte geradezu den Zwang die örtliche Tageszeitung zur Hand zu nehmen und die Anzeigenseite aufzuschlagen mit den einschlägigen Offerten. Obwohl die ganze Seite voller Kleinanzeigen und Telefonnummern war, erfaßte ich mit einem Blick, dass die meisten Anzeigen mich nicht ansprachen. Es waren diese üblichen Wortlaute wie: „Beate macht dich glücklich…“ oder „Schönheitsstudio bietet Ganzkörpermassage …“ Nein, das war es nicht was ich suchte, wie gesagt, ich habe besondere sexuelle Vorlieben und da kamen auf dieser Seite eigentlich nur zwei Anzeigen in Frage. Die erste lautete: „Rubensdomina mit gynälologischem Stuhl …“, na ja. Aber die zweite Anzeige, die machte mich an und verursachte beim Lesen schon ein neugieriges Kribbeln in meinen Lenden: „Konsequente Lady sucht solventen Sklaven zur kompromißlosen Erziehung.“ Ja, das war es, wenigstens mal anrufen! Die Stimme am anderen Ende der Leitung war jung, die Lady sprach nüchtern und kam sofort zur Sache. Keine großen Versprechungen, sondern nur die Versicherung, dass es tatsächlich keine Kompromisse geben würde. Als ich ihr dann gegenüberstand, blieb mir die Spucke weg, und ich sackte ohne Aufforderung auf die Knie und begann dieser wahren Herrin die Stiefel zu küssen. Sie war großgewachsen, trug lange schwarze Haare, Marke Bubikopf, eine weiße Bluse und weiße Reithosen. Blickfang aber waren diese Reitstiefel, die mich anzogen wie die Motten das Licht. Die Lady machte nicht viel Federlesen mit mir und kam gleich zur Sache:
„Ich suche einen wirklichen solventen Zögling, Großzügigkeit wird erwartet,“ begann sie sich vorzustellen. „Wunschzettel gibt es hier nicht, es wird englisch erzogen, vornehmlich Paddle, Rohrstock und Reitpeitsche. Ist das in Deinem Sinn?“
„Ja,“ stotterte ich benommen. Genauso hatte ich mir das vorgestellt! Ohne Schnickschnack und gleich zur Sache kommend.
„Gut, dann gibst Du mir jetzt 100 Euro fürs Erste!“ kam der schneidende Befehl.
100 Euro nur? Fürs Erste? Was bedeutete diese sonderbare Honorarstaffelung? Sie sah den fragenden Blick in meinen Augen und begann zu erklären:
„Du kannst bestimmen wann Schluss ist, wenn Du 30 Minuten nicht überstehst, bleibt es bei 100 Euro! Wird es Dir zu hart, kannst Du nach einer halben Stunde aufhören. Ein Codewort genügt, und du kannst Dich anziehen und gehen. Wenn Du es schaffst alle meine Anweisungen und Erziehungsmethoden korrekt und ohne Fehlleistung zu ertragen, dann werden diese 100 Euro mein einziges Honorar sein. Jede Deiner Schwächen aber wird Dich 50 Euro zusätzlich kosten, hast Du verstanden? Du wirst all Dein Geld hier auf den Tisch legen, und wenn Du es schaffst keine Fehler zu machen, kannst du dieses Geld nach der Session wieder mitnehmen, ohne dass ich es auch nur angesehen habe. 30 Minuten, schaffst Du das?“
„Und dann? Was ist dann?“
„Dann kannst Du gehen, oder verlängern, es hängt an Dir!“
Das klang sehr spannend und sehr verlockend! Ich war einverstanden. Gab ihr die 100 Euro und leerte meine Brieftasche. Das Bündel Geld, es waren 500 Euro, legte ich auf den Tisch. Dann kleidete ich mich aus und die Lady stellte einen Wecker auf den Tisch neben das Geld, eingestellt auf eine halbe Stunde. Dann ging alles sehr schnell: Die Lady redete nicht viel, sondern führte mich zu zwei Ketten, die von der Decke hingen, stellte mich zwischen die Ketten und befestigte meine Hände so, dass ich mit weit ausgestreckten Armen dastand. Meine Beine wurden ebenfalls fixiert an zwei Karabinerhaken, die aus der Erde ragten. Sie ging um mich herum und taxierte mich zunächst einmal ….

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SM Story: Auf dem Weg zum echten Sklaven

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Es ist nicht mein erster Termin bei Miss Alexandra, sie kannte mich und meine Vorlieben so langsam. Und doch bin ich jedesmal wieder so derartig nervös, wenn ich einen Termin mit meiner Traum-Domina vereinbare, daß mein Magen Achterbahn fährt und ich keinen klaren Gedanken fassen kann.

Zwischen diesen raren Stunden bei meiner Herrin, muß sich meine Leidenschaft auf die Phantasie in meinem Kopf und des Internet beschränken. Hier geht es natürlich richtig zu Sache. Hier ist keine Unterwerfung auf Bestellung, keine Demütigung nach Wunsch und keine Sklaverei auf Zeit. Hier spielen sich richtige Dominanz und Herrschaft ab.

Diese perfekten Phantasien will ich natürlich auch bei meinen Dominabesuchen nachstellen und mit jedem Besuch steigert sich auch der Anspruch an Konsequenz, Strenge und Härte. Dieses Mal will ich der Situation mit einem Sklavenvertrag zwischen Miss Alexandra und mir besondere Würze und Brisanz verleihen. In den letzten Wochen habe ich daher diesen Vertrag entworfen und mich natürlich nicht zu knapp daran aufgegeilt und befriedigt. Jetzt wo ich ihn tatsächlich einsetzen will, kommt es mir fast schon wieder komisch vor, vielleicht doch lieber wieder das normale Programm? Eigentlich will ich ja auch genau bestimmen, wofür ich nicht zu knapp bezahle. Diese SM-Neigung kostet einen ja nun mal auch ein Vermögen, da will man nicht enttäuscht werden. Andererseits waren es in der Vergangenheit genau diejenigen Praktiken, die den besonderen Kick auslösten, die Miss Alexandra ohne meinen Wunsch anwendete. Klar, auf diese Sachen ist man nicht vorbereitet und sie geben der Situation als hilfloser kleiner Sklave die Realitätsnähe. Dabei waren es ja auch nie die ganz brutalen Praktiken, wo man grün und blau geprügelt oder sonst irgendwie körperlich beeinträchtigt wird. Nicht das ich nur auf sanften SM stehe – manchmal könnte die Herrin ruhig fester zuschlagen – aber letztlich muß zum einen die körperliche Unversehrtheit erhalten bleiben und zum anderen findet bei mir die besondere Befriedigung neben dem Schwanz vor allem im Kopf statt, nicht in den Schmerzen.

Eine Sache von denen, die sich als absolut geil herausstellten, ist die Verwendung als Spucknapf. Als Miss Alexandra dies das erste Mal anwendete, war ich völlig unvorbereitet. Sie hatte eines dieser wunderbaren Bondages fertiggestellt. Ich lag mit dem Rücken auf dem Boden und fing an ein wenig mit mir zu spielen; behandelte meine Brustwarzen, lies mich ihre Fingernägel spüren und drücke mir ihre herrlich langen Stiefel bzw. deren Absätze ins Gesicht. Dann beugte sie sich über mich, zog ihre prachtvollen schwarzen Locken zurück und befahl mir mit ungewohnt scharfem und bestimmtem Tonfall den Mund zu öffnen. Nichtsahnend und gehorsam öffnete ich meinen Mund. Sie spitzte die Lippen ein wenig, ihr Speichel kam hervor und fiel schließlich unaufhaltsam in meine Richtung. Sie traf genau meinen geöffneten Mund. Es war umwerfend. Tausend Gedanken schossen mir in den Sekunden zwischen ihrem Befehl und dem Auftreffen ihres göttlichen Speichels durch den Kopf: was für eine Demütigung; was ist mit Hygiene; sie hat es einfach getan ohne es mit mir durchzusprechen; was für geiles Gefühl; was für ein Geschmack …

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Story: Eine Begegnung der unvergesslichen Art

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1. Kapitel

Ich war geschäftlich in einer norddeutschen Stadt. Ich hatte meinen Termin zufriedenstellend hinter mich gebracht und wollte in einem Hotel übernachten, um morgen wieder nach Hause zu fahren. Ich aß eine Kleinigkeit und setzte mich an die Hotelbar. Ich war allein in der Stadt und eigentlich noch unternehmungslustig, aber ich kannte mich hier nicht allzu gut aus. Es befanden sich einige Leute in der Bar. Besonders fiel mir eine attraktive Dame von etwa 27 Jahren auf. Sie wirkte südländisch mit Ihren langen schwarzen Locken, den funkelnden dunkelbraunen Augen und Ihrer betont weiblichen Kleidung. Ich beobachtete sie verstohlen. Sie hatte ein sehr schönes Gesicht, eine schmale Nase und volle Lippen. Sir trug ein aufreizendes schwarzes Kleid, welches Ihre üppige Oberweite ausdrucksvoll zur Geltung brachte und dazu hohe offene Schuhe, die einen Blick auf Ihre gepflegten Füße mit den dunkelrot lackierten Fußnägeln gestatteten.

“Ja, das wäre eine Abendbeschäftigung, die mir gefallen könnte.”, dachte ich bei mir.
Ganz offensichtlich hatte die Lady meine Gedanken erraten oder zumindest meine Blicke bemerkt und musterte mich ganz unverhohlen. Ich wollte wegsehen, konnte es mir aber nicht verkneifen immer wieder hinüber zu blicken. Ich glaubte ein leichtes Lächeln bemerkt zu haben und überlegte was ich tun sollte. Ich trank noch ein Bier und unsere Blicke trafen sich zum wiederholten Mal. Diese Schönheit schien allein da zu sein. Oder wartete Sie auf jemanden? Ich fasste all meinen Mut zusammen, schließlich kannte mich hier niemand und selbst wenn ich einen Korb bekäme, wäre es keine Blamage, außerdem war die Gelegenheit günstig und die wunderschöne Dame schien zwar distanziert, aber nicht unbedingt abgeneigt. Ich ging also zu ihr herüber und fragte, ob ich Sie einladen und mich zu ihr gesellen dürfe. Zunächst sagte sie nichts, sondern sah mich von oben bis unten langsam musternd an. Als sich unsere Blicke trafen wurde ich leicht unsicher und bereute schon fast, sie gefragt zu haben, als sie plötzlich leicht lächelte und sagte: ” Warum nicht, nimm Platz. Wie heißt du?” Erleichtert lächelte ich zurück, nahm Platz und stellte mich vor.
Sie sagte: ” Ich heiße Diana Cruel.” Wobei sie mir Ihre Hand entgegen streckte, aber nicht etwa wie um jemandem die Hand zu reichen, sondern so dass ich dazu aufgefordert wurde ihr einen Handkuss zu geben. Ich tat dies dann automatisch, da ich ein Kavalier der alten Schule bin und mir dominante, schöne Frauen imponieren.
“Georg, du darfst mir einen Kaffee bestellen.” Sagte Diana Cruel, wobei sie sich eine Zigarette aus der Packung nahm. Nahezu automatisch ergriff ich das Feuerzeug, um der Lady Feuer zu geben und bestellte daraufhin den Kaffee und für mich ein weiteres Bier.

Diana Cruel faszinierte mich ungemein, wegen Ihrer souveränen, erotischen Art, so dass ich sie nahezu automatische siezte, während sie mich wie selbstverständlich duzte. Sie fragte mich aus und ich antwortete auf jede Frage ehrlich. Auf einmal fragte sie: “Hast du Interesse mir als Lustsklave zu dienen?” Ich war verwirrt, ob der Offenheit dieser Frage, aber da es mein sehnlichster Wunsch war, sagte ich nur: “Ja sehr gerne Lady Diana Cruel.” Fein, dann sag mir deine Zimmernummer, zahl die Rechnung, wasch dich und erwarte mich nackt und auf Knien.” Unbewusst hatte sie vom ersten Moment an dem ich sie gesehen hatte die Kontrolle über mich übernommen, so dass es auch automatisch geschah, dass ich antwortete: ” Ja, Herrin.” Ich tat, was von mir verlangt wurde.

Ich war schon sehr nervös als ich in mein Zimmer gelangte, denn schließlich war ich im Begriff mich einer völlig Unbekannten auszuliefern, die ich zudem erst vor knapp 30 Minuten zum ersten Mal gesehen hatte.

Ich duschte mich und kniete mich nackt vor die Tür es vergingen noch gut zehn Minuten ehe ich Schritte auf meine Tür zukommen hörte. Ich war immer noch aufgeregt, aber besonders schon sehr erregt. Es klopfte energisch an der Tür. Hoffentlich war das Diana und nicht etwa der Zimmerservice. Was sollte ich sonst sagen?
Ich öffnete also die Tür in ängstlicher Erwartung und devoter Haltung.

Glück gehabt, da ich zu Boden blickte, erkannte ich sogleich die sexy High-Heels und die wunderschönen Füße meiner neuen Gebieterin, welche ich während sie noch im Türrahmen stand bereits unterwürfig küsste.

“Brave kleine Sklavensau.” Hörte ich das sonore Organ meiner Besitzerin sagen. Dann packte sie mich einfach bei den Haaren und zog mich hinter sich her. Mein Schwanz hatte sofort reagiert und stand prall und unübersehbar ab. Lady Diana Cruel setzte sich in den Sessel und trat spielerisch vor meinen Sklavenschwanz. “Na, da freut sich aber einer mich zu sehen…” “Ja Herrin, das stimmt.”, antwortete ich.
“Reich mir das Telefon und leck mir dann meine Füße ausgiebig mein Hündchen.”

Während ich Diana Cruel die Füße leckte hörte ich, wie sie sich beim Zimmerservice eine Flasche Champagner bestellte. Nach einigen Minuten klopfte es an der Zimmertür und ich war etwas irritiert, was nun kommen würde. “Kriech zur Seite du Wurm und knie dich dort in die Ecke mit dem Gesicht zur Wand.” Zur Tür gewand rief sie: ” Kommen Sie herein, die Tür ist nur angelehnt.” Der Kellner betrat den Raum und ich schämte mich fürchterlich, umso mehr als ich Diana sagen hörte: ” Kümmern Sie sich nicht um meinen Sklaven hier in der Ecke, ich hoffe Sie fühlen sich durch seinen niederen Anblick nicht gestört.”
“Nein Madame, der Kunde ist bei uns König. Sie sollen sich hier wohlfühlen und ich bin lediglich hier um Sie zu bedienen.” Sagte der Kellner. “Das höre ich gern, Sklave gib dem jungen Mann ein entsprechendes Trinkgeld, los!”
Ich redete mir ein, dass diese Situation abgesprochen sein musste oder konnte diese Frau so kaltschnäuzig sein? Ich griff nach meinem Portemonnaie und wollte dem Zimmerservice 10,- Euro geben, aber als wäre die ganze Szene nicht schon peinlich und demütigend genug, schallt mich Diana Cruel: “Sei mal nicht so geizig Sklave und gib dem Herren hier ruhig 50,- Euro zum Dank für seinen perfekten Service.” Mein Schwanz der eh schon zusammen gefallen war wollte sich nun fast ins Innere zurück ziehen. Beschämt reichte ich dem Ober einen 50,- Euro-Schein, wagte aber nicht ihm in die Augen zu schauen und war froh, als er endlich den Raum verlassen hatte. Lady Diana trank genüsslich ein Glas Champagner und lachte mich laut aus. “Komm her du Häufchen Elend. Ich liebe es dich öffentlich zu demütigen. Wenn du mir gefallen möchtest, solltest du dich gleich daran gewöhnen. Möchtest du mir gefallen?” “Ja Herrin.”
“Gut dann werde ich gleich als nächstes erst mal dein ‚Gestrüpp’ von deinem Sklavengehänge entfernen, hol dein Rasierzeug ein Becher mit Wasser und ein Handtuch aus dem Bad und leg dich dann aufs Bett.”
Ihre bestimmende Art erregte mich schon wieder ungemein, wie konnte sie einfach bestimmen mich zu rasieren, sie kümmerte sich in keinster Weise darum, ob ich eine Frau oder Freundin hatte und was diese dazu sagen mochte.
Diana Cruel zog sich den Rock hoch und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht.
“Küssen.”, lautete ihr knapper Befehl. Ich küsste ihre Pobacken zärtlich, während Sie meinen Schwanz und meine Eier einschäumte. Dann drehte sie sich um und lachte mir ins Gesicht. “Das gefällt deinem kleinen Freund hier schon wieder sehr gut, du geile Sau!”…..

Weitere 3 Kapitel nur im Club!

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Femdom Story: Ein neues Leben

202 300 Femdom Story: Ein neues Leben

Nun war er auf den Weg zu ihr.

Er hatte ihr, auf ein Inserat geantwortet, indem nur stand: “Domina aus Leidenschaft sucht devote Objekte mit Phantasie & Niveau.”
Es war nicht viel, aber er fand ,die Anzeige sehr interessant und beschloss darauf zu antworten. Ihm war klar, dass Sie bestimmt viele Briefe bekommen würde, aber schon nach einigen Tagen, erhielt er Post und dort stand ,dass sie ihn testen wolle und dass er sich dieses Wochenende bei ihr einzufinden hatte, um sich eine zunächst eine Woche testen zu lassen.

Und nun war er unterwegs zu ihr.


Er wurde immer nervöser, je näher er kam und als er endlich da war, war er sehr aufgeregt. Er klingelte an dem Tor, denn es war ein grosses Haus, mit Garten und einem Eingangstor. Das Tor öffnete sich und er ging durch den Vorgarten zur Tür, die sich öffnete. In der Tür stand eine sehr schöne blonde Frau, sie hatte ein schwarzes Latexkleid angezogen, trug hohe, schwarze Lackschuhe, und hatte ihr langes blondes Haar war streng zu einem Pferdeschwanz gebunden. Er wollte ihr die Hand geben, aber Sie sagte zu ihm: “Wie begrüsst du deine Herrin? Begrüsse mich richtig.” Er wusste, dass er einen Fehler begangen hatte und sank sofort auf die Knie, um Sie gebührend zu begrüssen.

Danach gingen sie ins Haus und sie unterhielten sich kurz, darüber was sie von ihm erwartete und womit er die kommenden 7 Tage zu rechnen hatte. Als sie fertig waren, zeigte Sie ihm das Haus und schickte ihn dann ins Badezimmer damit er sich duschen und frisch machen konnte. Er sollte dann wieder ins Wohnzimmer kommen, nackt. Mit kleinen trippelnden Schritten und klopfendem Herzen machte er sich auf den Weg zum Salon. Verrückt dachte er, fühlte aber eine steigende Erregung beim Gedanken an ihr Aussehen.

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Im Salon angekommen wurde er schon von Brittany erwartet. Ganz in schwarz gekleidet saß sie mit strengem Blick mitten im Raum. “Knie dich hin und verschränke die Arme hinter dem Rücken. Ich werde dir nun zunächst die Hausordnung mitteilen:
1. Sprechen wirst du nur mit meiner Erlaubnis oder wenn du direkt gefragt wirst.
2. Du wirst mich stets siezen, während ich Dich selbstverständlich duze.
3. Die Kleidung, falls du welche tragen darfst, erhälst du von mir oder meiner Zofe, grundsätzlich hast du dich jedoch nackt zu präsentieren auch ohne Uhr oder sonstigem Schmuck
4. Du wirst jede Anweisung sofort und exakt ausführen.
5. Von morgens 8 Uhr bis abends 22 Uhr wirst du mir dienen.
6. Kein Sex und keine Selbstbefriedigung ohne meine ausdrückliche Erlaubnis.
7. Jede Missachtung der Hausordnung werde ich hart bestrafen.
8. Du wirst jede Strafe akzeptieren, die ich dir erteile.
9. Am Wochenende hast du 1 Tag freien Ausgang.
Du kannst jetzt sofort das Haus verlassen, ohne in diese Hausordnung einzuwilligen. Wenn du jedoch bleibst, musst du die Hausordnung erfüllen und ihr zustimmen. Also, wie ist deine Antwort?” …

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Picture by Miss Brittany

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Herrin Latoria, Hamburg, Germany, Mistress of the week

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Miss von Coffin, Hamburg, Germany

Träumst du von einer Frau, die mit einem einzigen Blick dein Herz zum rasen bringt?
Sehnst du dich nach einer Herrin, die dich leidenschaftlich mit strenger Hand führt?
Brauchst du in deinem Leben die Göttin, die du grenzenlos verwöhnen kannst?

Dann bist du bei mir richtig.
Fetisch Göttin und Burlesque Diva, das ist Miss von Coffin.
Vielleicht kennst du mich schon aus meinen Filmen oder hast mich schon auf der Bühne gesehen. Jetzt kannst du genau vor mir stehen, mich riechen, in meine Augen schauen und meine Berührung spüren.

Ich bin eine junge, edle, dominante und sadistische Lady.
Meine Waffe heisst nicht Brutalität, sondern dominante Sensualität.
Ich bin einfühlsam und aufmerksam. Aber sei gewarnt! Mein harter, unbarmherziger Sadismus lässt jeden Mann unter meinen Händen zittern.

Sei mein Diener, mein Hund, meine Toilette, mein Spielzeug! Ich werde deine Droge sein!
Lass dich in meiner Welt von quälendem Lust fallen.

Vorlieben:
- Erniedrigung
- Spanking
- CBT
- Natursekt (mein persönlicher Favorit!)
- Strap-On und Analspiele
- Tierhaltung
- Latex
- Nylons und High-Heels
- Facesitting
- Stromerziehung
- Klammern, Wachs, Gewichte
- Trampling
- 24/7

Tabus:
- KV
- Vomit
- No Sex (träum weiter!)

 Miss von Coffin, Hamburg, Germany

Miss Coffin, Hamburg, Germany

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Lady Divina, Hamburg, Germany

Vorlieben und persönliche Neigungen:
Vorab möchte ich dich wissen lassen, dass vor Beginn der Session ein ausführliches Gespräch stattfinden wird. Wir werden über deine Fantasien, Wünsche und Träume sprechen und über deine wie auch meine Tabus. Diese müssen selbstverständlich von beiden Seiten respektiert und akzeptiert werden !!!!

Da ich eine sehr fantasievolle Frau bin, liebe ich extravagante und ausgefallene Rollenspiele verschiedenster Art und Orte. (z.B. Verhöre, Kidnapping, Überwältigungen, Schlachtungen, Tötungen, psychische Demütigung, Angstfolter, gerne auch Outdoorsession).

Ich bin eine Frau, die zwei verschiedene Seiten in sich trägt. Ich kann dich liebevoll und einfühlsam erziehen und dominieren (ich empfange auch liebend gern Anfänger).

Ich kann dich aber auch auf härteste, erniedrigendste, abartigste und brutalste Art und Weise bestrafen, wie du es dir in deinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kannst, oder vielleicht doch??? (z.B. Brustwarzenfolter, CBT, Strombehandlung, Schmerztraining, Trampling, Atemreduktion). Lasse dich nicht von meinem Engelsgesicht täuschen. Ich bin eine Realsadistin. In mir steckt der Satan, der nicht nur deinen Körper sondern auch deine Seele will.

Liebhaber der klassischen Sklavenerziehung sind bei mir in besten Händen. Langzeiterziehung ist natürlich auch möglich.

Extrem Flagellation
Ich liebe extreme Auspeitschungen (bei Wunsch bis aufs Blut) mit verschiedenen Peitschen und anderen Gegenständen.

Natursekt
Ich gebe liebend gern und viel von meiner köstlichen Quelle. Auch eine Ausbildung zum Toilettensklaven ist möglich.

Latex-Session
Als ich mich entschied meine Leidenschaft für SM auch beruflich auszuleben, entdeckte ich einen neuen Fetisch für mich und dieser heißt: LATEX, LATEX, LATEX�..ja ich gestehe, dass ich voll drauf abfahre und es tierisch geil finde, ob bei mir oder beim Mann.
Ich liebe den Glanz, das Material, das wie eine zweite Haut die meine umhüllt. Ich liebe es einfach.

Klinik
Die Anatomie fasziniert mich sehr. Ich habe mich eingehend damit beschäftigt und genauestens informiert. Nadeln, Katheter, Aufspritzungen, Einläufe, Analdehnung/Fisting sind meine Spezialität.

Fuss- und Beinerotik / Nylonfetish
Man(n) sagt, ich habe traumhaft schöne Füße und Beine. Mit oder ohne Nylons. Geniesse, spüre und rieche sie einfach.

Tierdressur
Seit dem 8. Lebensjahr bin ich leidenschaftliche Reiterin. Ich bin Dressurreiter und daher bestens auf diesem Gebiet geschult. Da ich auch auf Turnieren starte, verfüge ich über klassische Turnierkleidung.

TV-Erziehung
Gerne verwandle ich dich in eine Frau mit Allem was dazugehört (Kleider, Perücke, Brüste, Make Up, Pumps, Stiefel). Ich kann dich zur Nutte erziehen und bei Wunsch mit männlichen Gästen zusammenführen, dich ausstellen, oder den Damen vorführen.

Jeder Gast sollte bedenken, dass eine Session mit besonderen und aufwendigen Inhalten geplant und vorbereitet werden muss. Deshalb solltest du rechtzeitig deinen Besuch bei mir ankündigen. Solltest du Schwierigkeiten haben deine Fantasien und Wünsche zu äußern, kannst du diese gerne aufschreiben und mir vorher überreichen.

Meine absoluten Tabus !
Verkehr, Französisch (weder bei dir noch bei mir), Facesitting natur, Kaviar, Küssen, reale Spiele mit Tieren und Kindern. Ich nehme keine Drogen (wie z.B. Poppers) zu mir. Ich bin rein AKTIV, nicht ambivalent und ich switche auch nicht!!!!! Und noch einmal für unsere speziellen Exemplare der männlichen Gattung: Versucht es gar nicht erst mich auf versteckter Ebene zu dominieren, ich bin zu intelligent um das nicht zu merken. Ihr werdet bei mir auf Granit beißen. Wer mir respektvoll und gut erzogen entgegen tritt, der wird auch respektvoll von mir behandelt!!!

Hotelbesuche und Escort ist nur bei mir gut bekannten Stamm/Gästen möglich.

Lady Divina, Hamburg, Germany >>>

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Mistress Soraya, Berlin, Germany

Domina, Jungdomina, Dominastudio, Privatdomina, Bizarrärztin

 

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Mistress Soraya die exotische gouvernante deiner Lust. Suchst du ein fesselndes unbeschreibliches Erlebnis, genießt du es gedehmütigt zu werden , der Dame deiner grenzenlosen Begierde völlig ausgeliefert zu sein , ihre sadistischen Ader im vollen Ausmaß zu spühren, nie zu wissen was dich erwartet, dann bist du bei mir richtig. Besonders gerne erziehe ich dich zur toilette, tv-hure, lustsklaven ,spielball…
Partnerseiten:

http://www.galerie-de-sade.de/Berlin/Mistress-Soraya-a2354.html

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Domina Eva Meinhof, Berlin, Germany

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Ich bin total sadistisch und sinnlich. Ich besitze psychische und physische powers.
Alle grausamen und spielerische psychologische Aktivitäten machen mir ein wahnsinniges Vergnügen .
Seit 10 Jahren bin Ich eine Domina und verstehe alle Ihre unterwerfenden und masochistischen Wünsche.
Ich weiß Ihr Platz ist, MIR, eine anspruchsvolle und eine unvergessliche professionelle Domina zu dienen. 95% Prozent meiner Besucher kommen zurück.
Wenn Sie erkennen das ICH Ihr einziges Schicksal bin, das wird dann der Anfang Ihrer Reise sein.

Meine Webseite:

http://www.eva-meinhof.com

Partnerseiten:

http://www.kates-palace.de

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